Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Firmennews-Ticker

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Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.


Öffentliches Laden mit Volvo Cars dank neuer App-Integration

18. Mai 2022, pd. Mit der Integration der Plattform «Plugsurfing» in die «Volvo Cars»- App haben Volvo Kunden mit vollelektrischen Fahrzeugen in Europa ab sofort Zugriff auf mehr Netzwerke von Ladestationen. Die verbesserten Funktionen der App gibt Fahrern Zugriff auf über 270'000 Ladestationen. Das Bezahlen geht nahtlos über ein einziges Portal. Schweizer Kunden können diese neue Funktion als erste nutzen.

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Die «Volvo Cars»- App zeigt den Standort der nächstgelegenen Ladestation an, samt Echtzeit-Informationen zur Verfügbarkeit. Es entfallen somit verschiedenen Lade-Apps und Zahlungssysteme, und der Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur wird verbessert. Arek Nowinski, Head of Emea bei Volvo Cars, sagt: «Wir wissen, dass es viele unserer Kunden stresst, mehrere Karten dabeizuhaben und verschiedene Apps zu installieren, nur um auf Ladestationen zuzugreifen. Mit der Verbesserung des Erlebnisses beim mobilen Laden unterstützen wir unsere Kunden in ganz Europa beim vollelektrischen Fahren mit mehr Netzwerken innerhalb und ausserhalb des Wohnsitzlandes, alles über unsere digitale Plattform – die Volvo Cars App.»
 
Tatu Kulla, CEO von Plugsurfing sagt: «Mit dieser Integration kann Volvo seine eigenen Produkte und Dienstleistungen entwickeln, um das Ziel zu erreichen, bis 2030 ein vollelektrisches Unternehmen zu sein. Wir sind stolz, als Partner dazu beitragen zu können.» Zuerst wird die Integration von Plugsurfing in der «Volvo Cars»- App in der Schweiz und in Italien verfügbar sein. Natalie Robyn, Managing Director von Volvo Car Switzerland, sagt: «Wir freuen uns darüber, dass wir unseren Schweizer Kunden das Aufladen ihres Fahrzeugs angenehmer und unkomplizierter gestalten können. 
 

Gefahren bei der Spritzlackierung und Pulverbeschichtung

18. Mai 2022, pd. Lackieren und Beschichten sind gefährliche Tätigkeiten, die mit hohen Risiken für die Gesundheit und chronischen Erkrankungen verbunden sein können. Auch Schweissrauch gilt mittlerweile offiziell als krebserregend. 3M stellt auf ihrer Online-Plattform frei zugängliche Gefahrstoff-Informationsblätter zur Verfügung.

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Lackieren und Beschichten sind gefährliche Tätigkeiten, die mit hohen Risiken für die Gesundheit und chronischen Erkrankungen verbunden sein können. Viele Menschen kennen die Gefährdungen durch das Einatmen von Lösemitteln und Isocyanaten. Trotdem ist vielen Menschen nicht klar, welche Schutzausrüstung wann geeignet ist und welche Kontrollmassnahmen umgesetzt werden müssen, um allfällige Risiken zu reduzieren und eine zu hohe Exposition zu vermeiden. 

Das kostenlose Gefahrstoff-Informationsblatt von 3M kann hier gratis heruntergeladen werden. Auf den Informationsblättern werden Gefahren bei Lackier- und Beschichtungsarbeiten erläutert und gleichzeitig erklärt, wie man Gefahren und Risiken am besten abwenden kann. Auch die Exposition durch Schweissrauche und andere mit dem Schweissen verbundene Gase und Dämpfe kann eine Bandbreite von Krankheiten verursachen. Auf der Infografik «Schweissrauch» werden die Gefahren und die nötigen Schutzmassnahmen aufgelistet. 
 

Blackberry und Magna entwickeln gemeinsam Fahrerassistenzsystemlösungen

18. Mai 2022, pd. Blackberry, ein Anbieter von Sicherheitssoftware und -services für «Automotive» und «IoT», und Magna, einer der größten Automobilzulieferer, starten eine Kooperation. Gemeinsam wollen sie den Einsatz verschiedener integrierter Fahrerassistenzsysteme (Advanced Driver Assistance Systems, «ADAS») vorantreiben.

Der weltweite «ADAS»-Markt werde in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich weiterhin stark wachsen, schließlich bringen Hersteller Fahrzeuge mit immer mehr Funktionen auf den Markt. Neben der «QNX»-Software, darunter die «QNX»-Software Development Platform, «QNX OS for Safety» und «QNX Platform for ADAS», stellt Blackberry Magna im Rahmen der Zusammenarbeit seine Dienstleistungen für die Integration auf Systemebene, Leistungsoptimierung und Lösungsvalidierung zur Verfügung. «Die ADAS-Expertise von Magna und die Fähigkeit, Systemlösungen in verschiedene Fahrzeuganwendungen zu integrieren, verschaffen uns einen Wettbewerbsvorteil», erläutert Sharath Reddy, Senior Vice President Magna Electronics. «Darüber hinaus hilft uns die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Blackberry bei der schnellen Markteinführung.»

«Es ist eine Freude, mit einem anderen kanadischen Unternehmen sowie weltweiten Marktführer im Automobilzulieferermarkt zusammenzuarbeiten. Gemeinsam vereinen wir die Stärken beider Unternehmen in den Bereichen Software und funktionale Sicherheit in einer Plattform, die bereits an mehrere globale OEMs geliefert wird», ergänzt John Wall, SVP und Co-Head, Blackberry Technology Solutions. 
 

«Powerfuel Week» 2022 in Luzern

18. Mai 2022, pd. Das erste Wasserstoff-Forum der Schweiz fand vom 14. – 22. Mai 2022 im Verkehrshaus Luzern statt. Besucherinnen und Besucher konnten vor Ort innovative Projekte rund um den Energierträger Wasserstoff kennenlernen und Wasserstoff-Fahrzeuge probefahren.

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Der Energieträger Wasserstoff ist nicht mehr wegzudenken zur Erreichung der Pariser Klimaziele. Längst ist der Wasserstoff von einem Nebenschauplatz ins Zentrum des Interessens von Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft und Politik gerückt. Diese Entwicklung, an deren Spitze die Schweiz als Treiber fungiert, konnte man am ersten vollumfassenden Wasserstoff-Forum, der «Powerfuel Week», im Verkehrshaus der Schweiz beobachten. 

Die erste Ausgabe der «Powerfuel Week» war der Startschuss zu einer wiederkehrenden Veranstaltungsreihe, die mit dem Veranstaltungsort im Verkehrshaus in Luzern informative und interaktive Formate rund um das Thema Wasserstoff ermöglichte. Nebst nationalen und internationalen Referaten und Podiumsdiskussionen mit unterschiedlichen Stakeholdern, bot die «Trade Fair» im Congress Center die ideale Plattform, innovative Projekte kennenzulernen und sich über die Themen «Klimaziele» und «Versorgungssicherheit» auszutauschen. Namhafte Verbände der Schweiz wie der Presenting Partner Avenergy Suisse, der AGVS, Swissmem, Auto Schweiz, Auto AG Truck und die Avia haben die «Powerfuel Week» tatkräftig unterstützt. Alle interessierten Besucherinnen und Besucher des Verkehrshauses konnten Wasserstoffanwendungen hautnah erleben: Beispielsweise in Form von Probefahrten mit den Wasserstoff-Fahrzeugen der Partner Hyundai und Toyota.

Die nächste «Powerfuel Week» wird vom 13. bis 21. Mai 2023 wiederum im Verkehrshaus Luzern stattfinden. 
 

Neue Zündkerzen und aktualisierter Produktfinder bei NGK

18. Mai 2022, pd. NGK hat sein Aftermarket-Angebot mit der Einführung von 13 neuen Zündkerzen für PKW-Anwendungen in Europa weiter ausgebaut. Alle neuen Zündkerzen werden in den Edelmetallreihen «Laser Iridium», «Laser Platinum» und «Iridium IX» angeboten. Zusätzlich hat das Unternehmen seinen digitalen Teilekatalog für 4-Rad-Andwendungen aktualisiert. 

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Die kombinierte Sortimentserweiterung stellt eine wachsende Verkaufschance für Aftermarket-Kunden dar, da die neuen Zündkerzen speziell für viele der meistverkauften Modelle von Herstellern wie Audi, Honda, Volvo, Toyota und Land Rover entwickelt wurden. 

Der aktualisierte digitale Teilekatalog ist in mehr als 40 Sprachen verfügbar und bietet den Kunden durch seine benutzerfreundliche Anwendung weltweit einen schnellen Zugriff auf das vielfältige Produktportfolio des Unternehmens an Zündungs- und Sensorikprodukten. Zu diesem Zweck hat sich NGK die Expertise von «TecAlliance» zunutze gemacht, dessen «TecDoc»-Katalog der weltweit anerkannte Qualitätsstandard im Aftermarket darstellt. Mit Hilfe des «TecDoc» -Teams von «TecAlliance» ist es NGK gelungen, ein Update des Produktfinders zu integrieren, dass noch mehr Leistung in Bezug auf Verfügbarkeit, Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bietet. Der neue E-Katalog basiert auf den bekannten «TecDoc»-Standards und bietet ein effektives Datenmanagement.
 

Auto Meter AG erhält den Luzerner IV Award

18. Mai 2022, pd. Seit 2014 vergibt WAS IV Luzern alljährlich im Frühjahr den IV-Award Luzern. Diese Auszeichnung geht jeweils an Unternehmen, die sich im abgelaufenen Jahr besonders erfolgreich für die berufliche Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigung eingesetzt haben. Dieses Jahr durfte die Auto Meter AG aus Kriens diese Auszeichnung entgegennehmen. 

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Zum neunten Mal vergab WAS IV Luzern die IV-Awards. In diesem Jahr durfte die Auto Meter AG aus Kriens neben der Meyer BlechTechnik AG diese Auszeichnung für ihr grosses Engagement bei der Eingliederung von Menschen mit Beeinträchtigung entgegennehmen. «Mit dem IV-Award zeichnen wir jeweils zwei verantwortungsbewusste Arbeitgeber aus dem Kanton Luzern aus», erklärt Rolf Born, Leiter WAS IV Luzern und sagt weiter, «Meyer BlechTechnik AG und Auto Meter AG haben sich die Auszeichnung verdient, weil sie zwei vorbildliche Unternehmungen sind, die Menschen mit Beeinträchtigung in ihrer Firma integrieren und somit einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.»

Stefan Bersinger, CEO der Auto Meter AG, fühlt sich geehrt, dass sein Unternehmen mit dem Award ausgezeichnet wird. «Der Dank gebührt unseren Top-Mitarbeitenden, die das Ganze mittragen.» Die IV-Awards wurden am Abend des 10.05.2022 von Guido Graf, Luzerner Regierungsrat und Verwaltungsratspräsident von WAS (Wirtschaft Arbeit Soziales), sowie Rolf Born überreicht. Guido Graf wies bei seiner Rede auf die grosse Bedeutung von sozial engagierten Unternehmen für den Kanton Luzern hin: «Die oberste Maxime von WAS IV Luzern ist, Menschen mit Beeinträchtigungen nachhaltig einzugliedern. Damit der Grundsatz 'Integration vor Rente' umgesetzt werden kann, braucht es Betriebe, die das Vorhaben mittragen. Im Namen des Regierungsrats und des WAS-Verwaltungsrats bedanke ich mich bei allen Unternehmen, die uns dabei unterstützen.»

Sommer-Tests bei Pirelli in Lappland

18. Mai 2022, pd. Im Pirelli Sottozero Centre in Lappland, Schweden, der renommierten Wintertesteinrichtung von Pirelli, werden fortan auch im Sommer-Tests durchgeführt. 

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Um auch Sommer-Test durchführen zu können, wurde das Testgelände von Pirelli in Lappland um einen Trocken- und einen Nasshandling-Parcours mit einer Länge von jeweils 1200 Metern erweitert. Hinzu kam eine 400 Meter lange Gerade, auf der sowohl das Trocken- als auch das Nassbremsen getestet werden können. Obwohl Pirelli verstärkt auf Simulation und virtuelle Realität setzt, bleiben physische Tests ein wichtiger Bestandteil der Entwicklungsphilosophie, um die Leistung zu validieren. Aus diesem Grund werden Testgelände verstärkt genutzt. Neben dem Sottozero Centre in Schweden verlässt Pirelli sich auf seine bewährte Anlage in Vizzola Ticino in der Nähe von Mailand sowie auf den neuen Circuito Panamericano in Brasilien, den derzeit grössten Rennstreckenkomplex in ganz Lateinamerika.

Aufgrund der verfügbaren Ladestruktur und der Vielzahl an Tests, die durchgeführt werden können, eignet sich das Testgelände in Flurheden auch für die Entwicklung von Reifen für die jüngste Generation von Plug-in-Hybriden und vollelektrischen Automobilen. Zu den Herstellern, die kürzlich das Pirelli Sottozero Centre genutzt haben, um Pirelli Winterprodukte zu testen, gehört das kroatische Unternehmen Rimac, das neue Winterreifen für sein jüngstes Elektro-Hyperauto, den Nevera, ausprobiert hat.
 


Conti Tire-Fitness-Day

18. Mai 2022, pd. Die zehn Teilnehmerinnen, die vorab über ausgewählte Medien die Teilnahme für sich selbst und eine Freundin gewinnen konnten, erwartete am 7. Mai ein actionreiches Programm rund um die Themen Auto und Fitness.

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Nach einem entspannten Start mit einem gemütlichen Kennenlernen und theoretischer Einweisung zum Fahrsicherheitstraining am Morgen nahm der Event im Praxisteil schnell an Fahrt auf. Vom Slalomfahren über Beschleunigen bis zum Bremsen auf nassem Untergrund – die Teilnehmerinnen hatten sichtlich Spass beim Gasgeben in den verschiedenen Fahrsituationen. Ganz nach dem Motto: «Hart Bremsen, zart lenken», konnten sie auf der Teststrecke am eignen Leib erfahren, wie man sich in verschiedenen Extremsituationen richtig verhält und von den versierten TCS-Instruktoren hilfreiche Tipps für mehr Sicherheit im Strassenverkehr mitnehmen. 

«Was ist der optimale Reifendruck und ab welcher Profiltiefe sollte ich meine Pneus wechseln?» Antworten auf diese und viele weitere Fragen sowie Hilfestellungen und Tricks zum regelmässigen Pneu-Check erhielten die Teilnehmerinnen im anschliessenden Theorieteil. Nach einer Pause folgte der sportliche Teil. Der erfolgreiche Schweizer Fitnesstrainer Daniel Aemisegger stellte sich vorab zahlreichen Fragen rund um Fitness und Ernährung. Unter der Anleitung des Fitnesstrainers starteten die Frauen danach in das Tire-CrossFit-Training, bei dem sich jeweils zwei Frauen gleichzeitig dem Parcours stellten. Ob das Sprinten mit Pkw-Pneu unter den Armen, Bein-Training mit schweren Sandsäcken oder Reifen-Ziehen mit Tauen – die Teilnehmerinnen bewiesen in den verschiedenen Fitnessdisziplinen auf dem Parcours, dass sie nicht nur hinter dem Steuer ordentlich Gas geben können. «Dass wir den Conti Tire-Fitness-Day dieses Jahr wieder umsetzen konnten, war für uns eine Herzensangelegenheit, denn mit dem Event möchten wir gezielt Frauen für die Themen Fahrsicherheit und die Sicherheit ihrer Pneus in einem entspannten und sportlichen Rahmen begeistern», erklärte Renata Wiederkehr, Organisatorin des Events und Manager Brand Communications, Events, Sponsoring und PR von Continental Suisse SA.

 

Vier Modelle im ADAC-Kindersitztest durchgefallen

18. Mai 2022, pd. Von Insgesamt 30 überprüften Modellen bekommt ein einziger das Urteil «sehr gut». Laut ADAC ist es wichtig, den Kindersitz vor dem Kauf mit dem Kind auszuprobieren.

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Im aktuellen ADAC Kindersitztest sind vier von 30 überprüften Modellen durchgefallen und nicht empfehlenswert. 19 der getesteten Sitze bekamen das ADAC Urteil «gut», sechs Modelle wurden mit «befriedigend» bewertet. Als einziger Sitz im Test erhielt der «Cybex Anoris T i-Size» ein «sehr gut». Im aktuellen Test wurden die Kindersitze in allen Grössen auf die Kriterien Sicherheit, Bedienung, Ergonomie und Schadstoffgehalt geprüft und bewertet.
Der «Cybex Anoris T i-Size» wurde mit «sehr gut» bewertet, weil er einen sehr guten Schutz beim Front- und Seitencrash bietet und einfach zu bedienen ist. Er ist für Kinder von 76 cm bis 115 cm Körpergröße zugelassen und verfügt über einen integrierten Airbag.

Vom Kauf der vier mangelhaft getesteten Kindersitze rät der ADAC ab. Bei den beiden Testkandidaten «Lionelo Antoon RWF» und «Walser Kids Experts Noemi» sind die Bezugsstoffe mit Flammschutzmitteln belastet. Diese stehen im Verdacht, krebserregend zu sein. Auch im Bezugsstoff des «Urban Kanga Uptown Model TV107» wurden Flammschutzmittel nachgewiesen. Zudem scheiterte der Sitz am Seitenaufpralltest. Beim vierten Testverlierer «Kinderkraft Comfort Up» muss zur Sicherung von grösseren Kindern die Rückenstütze abgenommen werden. Der Sitz bietet dann keinen ausreichenden Schutz bei einer seitlichen Kollision.

Eltern sollten sich laut ADAC vor dem Kauf eines Kindersitzes genau über das Angebot informieren. Eltern sollten beim Kauf des Kindersitzes mit dem eigenen Fahrzeug und dem Kind zum Geschäft fahren, um die in Frage kommenden Modelle ausprobieren zu können. Dabei sollte man darauf achten, dass sich der Kindersitz stramm und standsicher im Fahrzeug einbauen lässt. Gurte müssen möglichst geradlinig verlaufen und dürfen keine Falten werfen. Vor allem bei Babyschalen sollte geprüft werden, ob die Gurtlänge im Fahrzeug ausreicht, um den Sitz sicher anschnallen zu können. 

Die Testergebnisse im Detail auf adac.de.
 

«Herth+Buss» wird offizieller Vertriebspartner für Autel

18. Mai 2022, pd. «Herth+Buss» ist ab sofort offizieller, autorisierter Distributionspartner von Autel. Das Unternehmen Autel ist spezialisiert auf intelligente Diagnose-, Erkennungs- und Analysesysteme für Fahrzeuge, sowie auf elektronische Komponenten für Fahrzeuge. Bereits seit 2004 sind sie hiermit im Markt vertreten.

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Als eines der weltweit führenden Unternehmen verkauft Autel mittlerweile in mehr als 50 Länder. Um den Kunden einen langfristigen Nutzen zu bieten, überzeugen alle Autel Produkte mit ihrer hohen Qualität und Benutzerfreundlichkeit. «Herth+Buss» freut sich auf die künftige Zusammenarbeit als offizieller Vertriebspartner von Autel. Alle Autel Produkte dürfen nur über die offiziellen Vertriebspartner erworben werden, da sonst kein Gewährleistungsanspruch oder Anspruch auf technischen Support besteht. Im Zuge der Zusammenarbeit mit Autel bereichert «Herth+Buss» das Produktsortiment, um Artikel der folgenden Produktgruppen: 
 
  • Reifendruck-Kontrollsystem
  • Batterieanalyse
  • Wallboxen
  • ADAS inkl. Achsvermessung
  • Diagnose 
 

Audi Twin Cup: Garage Gautschi AG in Langenthal gewinnt die Schweizer Meisterschaft

18. Mai 2022, pd. An der diesjährigen Schweizer Meisterschaft des Audi Twin Cup haben die besten Technik- und Serviceteams der Audi-Partnerbetriebe einmal mehr gezeigt, was sie können. Dabei musstendie Teams nicht nur ihre Beratungskompetenz und ihr technisches Wissen unter Beweis stellen. Die grosse Siegerehrung fand im Rahmen eines Galaabends am 14. Mai in Zürich statt, wo alle Gewinner gebührend gefeiert wurden.

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Technisches Know-how und gelebte Kundenorientierung führte das Team der Garage Gautschi AG in Langenthal zum Titel des Schweizer Meisters im Audi Twin Cup 2021/2022 in der Königsklasse Twin. Die Kategorie Twin vereint die beiden Disziplinen Technik und Service und verlangt neben dem fachlichen Wissen und Können auch herausragendes Teamwork. Als amtierender Schweizer Meister wird die Mannschaft der Garage Gautschi AG, Langenthal an der Weltmeisterschaft des Audi Twin Cups teilnehmen. Die Silbermedaille sicherte sich die Küry Park Side AG, Bronze ging an die Auto Inderbitzin AG in Oberarth. In der Einzelkategorie Service überzeugte die Amag Thun und darf sich von nun an Schweizer Meister 2021/2022 nennen. In der Kategorie Technik bewies das Team der Amag Chur ihr Können und holte sich den Siegerpokal.

«Wir gratulieren allen Gewinnern der Audi Twin Cup Schweizer Meisterschaft und freuen uns über die ausgezeichneten Ergebnisse der Teilnehmer. Die Anforderungen an unsere Audi-Partnerbetriebe im den Bereichen Technik und Service sind hoch und es macht mich stolz, dass die Teilnehmer von Jahr zu Jahr eine Top-Perfomance abliefern. Das Team der Garage Gautschi, Langenthal hat im nationalen Finale in allen Disziplinen eine beeindruckende Leistung abgeliefert», erläutert Philipp Lüchinger, Head of Aftersales Audi Schweiz. 

Renault Group unterzeichnet Vereinbarungen zur Veräusserung ihrer Tochtergesellschaft 

18. Mai 2022, pd. Der Verwaltungsrat der Renault Group stimmte einstimmig der Unterzeichnung der Vereinbarungen zu, mit dem Ziel 100 Prozent der Anteile der Renault Group an Renault Russland an die Stadt Moskau und ihren Anteil an Avtovaz von 67,69 Prozent an Nami (das russische Zentralinstitut für Forschung und Entwicklung von Automobilen und Motoren) zu verkaufen.

Das Abkommen sieht eine Rückkaufoption der Renault Group für ihre Beteiligung an AVTOVAZ vor, die zu bestimmten Zeitpunkten innerhalb der nächsten sechs Jahre ausgeübt werden kann. «Heute haben wir eine schwierige, aber notwendige Entscheidung getroffen; und wir treffen eine verantwortungsvolle Entscheidung unseren 45.000 Mitarbeitetenden in Russland gegenüber, während wir gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Gruppe bewahren und die Möglichkeit aufrechterhalten, in Zukunft in einem anderen Kontext in das Land zurückzukehren. Ich bin zuversichtlich, dass die Renault Group ihre Transformation weiter beschleunigen und ihre mittelfristigen Ziele übertreffen wird», sagt Luca de Meo, CEO der Renault Group.

Wie am 23. März angekündigt, soll im Halbjahresergebnis 2022 eine nicht zahlungswirksame Anpassung des Buchwerts der konsolidierten immateriellen Vermögenswerte, der Sachanlagen und des Firmenwerts der Gruppe in Russland ausgewiesen werden. Zum 31. Dezember 2021 belief sich dieser Wert auf 2.195 Millionen Euro. Die russischen Aktivitäten werden daher im Konzernabschluss der Renault Group für den am 30. Juni 2022 endenden Halbjahresabschluss entkonsolidiert und in Anwendung der Anforderungen von IFRS 5 als aufgegebener Geschäftsbereich bilanziert.

Auszeichnung des Schweizer Cupra Master 2021

18. Mai 2022, pd. Mehr als 1000 Teilnehmende aus 43 Ländern nahmen an der Cupra Master Challenge 2021 teil. Schweizer Curpa Master ist Bekim Berisha der Garage Gautschi AG in Lyssach

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Die Anforderungen waren hoch: Im virtuellen Rennen um den Titel Cupra Master 2021 haben mehr als 1000 Teilnehmende aus 43 Ländern über einen Zeitraum von vier Wochen Hunderte Tests absolviert. Bekim Berisha der Garage Gautschi in Lyssach erzielte dabei die besten Resultate innerhalb der Schweizer Wertung. Seinen Preis als «Swiss CUPRA Master 2021» konnte Berisha am 6. Mai an einer feierlichen Zeremonie in Zürich entgegennehmen. Auch Lucas Fürer von der Garage Herzog aus Sirnach wurde seine Auszeichnung auf der Bühne des Event Lokals Chicago 1938 überreicht. Der drittplatzierte Stephan Sprenger von der Garage Autoviva AG in Amriswil wurde am 13. Mai am Arbeitsplatz mit der frohen Botschaft überrascht. 

«Die Cupra Master sind ein zentraler Bestandteil der Vertriebsstrategie der Marke. Als alleiniger Kontaktpunkt mit den Kund*innen sind sie über die gesamte Dauer der Geschäftsbeziehung hinweg dafür zuständig, das beste Markenerlebnis zu vermitteln.», sagt Cédric Keller, Head of Cupra & Business Development.

Fabrice Cambolive wird Chief Operating Officer der Marke Renault

18. Mai 2022, pd. Fabrice Cambolive wird per 1. Juni 2022 zum Chief Operating Officer (COO) von Renault ernannt. In dieser Funktion wird er an Luca de Meo, CEO der Renault Group, berichten, der weiterhin CEO der Marke Renault bleiben wird.

In seiner neuen Funktion wird Fabrice Cambolive die Geschäfte von Renault leiten und das Management Committee führen. Zu seinen Hauptaufgaben gehören die Entwicklung und das Management des mittelfristigen Plans von Renault über alle Funktionen des Unternehmens hinweg sowie die Einführung von 14 neuen Modellen bis 2025.

Cambolive (54) ist Absolvent der TBS Education Business School in Toulouse, Frankreich. Er kam 1992 zur Renault Group und war zwanzig Jahre lang in verschiedenen internationalen Vertriebs- und Marketingpositionen in Spanien, der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Rumänien tätig.Seine internationale Karriere setzte er 2011 fort, als er zum Vice President, Sales & Marketing für die Region Russland und Eurasien ernannt wurde, bevor er 2015 zum CEO von Renault Brasilien ernannt wurde. Im Jahr 2017 wurde er zum Senior Vice President und Vorsitzenden der Region Afrika, Naher Osten, Indien und Pazifik befördert. Im Jahr 2021 wurde Fabrice Cambolive zum Senior Vice President, Sales & Operations für die Marke Renault ernannt, wo er seither für die weltweite Umsetzung des strategischen Renaulution-Plans und die Umgestaltung des Geschäftsmodells der Marke verantwortlich war.

«Ich habe vollstes Vertrauen in Fabrice Cambolive, der dank seiner profunden Kenntnisse der Gruppe und seiner umfangreichen internationalen Erfahrung in der Lage sein wird, die Umsetzung des Renaulution-Plans zu beschleunigen, Renault bis 2030 zu einer vollständig elektrischen Marke zu entwickeln sowie zu einem wichtigen Akteur im Bereich neuer Energiequellen und digitaler Technologien.», sagt Luca De Meo, CEO der Renault Group und Renault: 

 

Akzo Nobel Car Refinishes AG leistet freiwilligen Beitrag zum Klimaschutz

18. Mai 2022, pd. Die Akzo Nobel Car Refinishes AG leistet einen freiwilligen Beitrag zum Klimaschutz, indem gemeinsam mit der unabhängigen und gemeinnützigen Stiftung KMU Clima auf die Reduktion und Kompensation der eigenen Treibhausgas-Emissionen geachtet wird. Darüber hinaus unterstützt die Akzo Nobel Car Refinishes AG die Aufforstung in Uruguay.

Eingespart wurden im Jahr 2021 rund 260 Tonnen CO2in den Bereichen Heizung, Strom, Mobilität und Geschäftsreisen. «Selbstverständlich haben hier auch äussere Umstände mitgewirkt, die zu gewissen Einsparungen beigetragen haben. Das verstehen wir jedoch als Chance, um genau an diesen Stellen anzuknüpfen und uns immer wieder selbst zu hinterfragen: Was ist notwendig und wichtig in der täglichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Kollegen, und wo können wir unseren Beitrag zum Klimaschutz noch intensiver leisten?» , sagt Amedeo Bonorva, Sales Manager VR Premium Switzerland bei Akzo Nobel Car Refinishes AG.

Der monetäre Beitrag an KMU Clima hilft dabei, die Aufforstung in Uruguay voranzutreiben. Dass AkzoNobel sich in diesem Bereich Gedanken macht und eine Veränderung erzielen möchte, zeigt sich auch in der Kampagne «CO2NTRA». Der Gedanke hinter der Kampagne ist eine effizientere Kundenbelieferung, in der Verpackungen und Emissionen während des Transports eingespart werden sollen. Die gemeinsame Einsparung wird mit der Pflanzung eines Baumes im Namen des Kunden honoriert. 
 

Neues farbstabiles Polyamid für die Elektromobilität von BASF

18. Mai 2022, pd. BASF erweitert ihr Portfolio mit einem farbstabilen Polyamid für Elektroautos. Das neue Polyamid erfüllt hohe technische Anforderungen aus der Branche.

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Mit dem «Ultramid® A3U44G6 DC OR (PA66 - GF30 FR)» erweitert die BASF ihr Portfolio an flammgeschützten technischen Kunststoffen für den E-Mobilitätsmarkt. Denn Herkömmliche Polyamide neigen zu starken Farbschwankungen bzw. Vergilbungen bei Wärmealterung.«Hochvolt-Komponenten sind in der Regel deutlichen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Dies führt bei herkömmlichen Polyamiden immer wieder zu starken Verfärbungen. Unsere neu entwickeltes Produkt schließt die Innovationslücke in Sachen Farbstabilität und mechanischer Festigkeit», erklärt Tina Weller, Produktentwicklung BASF. Die neue Type erfüllt erstmals sämtliche Kriterien der Farbstabilität und Wärmealterungsbeständigkeit und ermöglicht so eine langanhaltende Farbcodierung, die im sensiblen Bereich hoher Spannungen sicherheitsrelevant ist. Die Farbstabilität konnte nach 1.000h bei bis zu 130°C im Test bestätigt werden.

Neben der Farbkonstanz bietet das Ultramid mit einem CTI 600 durch hohe elektrische Isolation. Durch die Verwendung massgeschneiderter Pigmente bei gleichzeitigem Verzicht von halogenidhaltigen Flammschutzmitteln wird zudem einer Elektrokorrosion entgegengewirkt, die bisher vor allem in feuchtwarmer Umgebung schwer einzudämmen war. «Bei der Entwicklung haben wir besonderen Wert auf den Verzicht von Halogeniden wie Iodid und Bromid gelegt und stellen so die Weichen für ein langlebiges Produkt ohne Kontaktkorrosion», erläutert Michael Roth, Produktentwicklung BASF.

Björn Scheib wird Leiter Investor Relations bei Porsche

18. Mai 2022, pd. Der Vorstand des Sportwagenherstellers Porsche hat Björn Scheib zum Leiter Investor Relations ernannt. Der 51-jährige Stuttgarter übernahm zum 1. Mai 2022 die Leitung der gleichnamigen neu gegründeten Hauptabteilung.
 
Björn Scheib ist mit der Mobilitäts-Industrie bestens vertraut: Von 2009 bis 2021 war er als Leiter Investor Relations bei der Daimler AG tätig. Danach gründete er die Fyncon GmbH, die Unternehmen bei Börsengängen berät. Zuletzt hat Scheib als Head of IR and Capital Markets das Münchner Luftfahrtunternehmen Lilium beim Gang an die Technologiebörse Nasdaq begleitet.

«Mit Björn Scheib gewinnen wir einen Mann mit langjähriger Erfahrung und grosser Expertise in der Automobilindustrie», freut sich Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Porsche AG und Vorstand Finanzen und IT, auf die Zusammenarbeit. «Er ist in der Finanzbranche hervorragend vernetzt und mit den Anforderungen des Kapitalmarkts bestens vertraut.» 
 


Die «The Tire Cologne» vom 24. bis 26. Mai 2022

18. Mai 2022, pd. An der «The Tire Cologne» in Köln werden rund 300 Unternehmen und Marken aus 35 Ländern erwartet, die neue Produkte und Diensleistungen rund um Reifen und Räder präsentieren. Die zentralen Themen der Messe sind Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

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An der Messe in Köln präsentieren Reifenhersteller, der Reifengrosshandel und die Felgenhersteller ihre Produkte. Nachhaltigkeit wird das zentrale Thema der «The Tire Cologne» sein, das sich zum einen auf den Ständen der teilnehmenden Unternehmen widerspiegelt und zum anderen auch im Eventprogramm der Veranstaltung abgebildet wird. So widmet sich die Global Retreading Conference (GRC) des europäischen Runderneuerungsverbandes Bipaver beispielsweise in einer Podiumsdiskussion dem Stellenwert und dem Förderbedarf der Runderneuerung als tragende Säule der Kreislaufwirtschaft im Reifenbereich, sowie der geplanten Einführung eines Reifenlabels für schwer runderneuerte LKW- und Bus-Reifen. 

Auch die Themen Digitalisierung oder Flottenmanagement spielen in diesem Jahr an der Messe eine wichtige Rolle. In Kooperation mit Partnern werden die beiden in Sessions behandelt und diskutiert. Das gesamte Programm der Tire-Stage wird live gestreamt und steht zudem im Nachgang als Video On Demand auf der Website der «The Tire Cologne» zur Verfügung.

Neuheiten von Ronal und Hankook

Unter dem Namen «iON» (ausgesprochen /ai’on/) lancierte der Reifenhersteller Hankook seine erste Reifenfamilie, die speziell für Elektrofahrzeuge konzipiert wurde. Wichtig war den Ingenieuren bei der Entwicklung ein reduzierter Rollwiderstand und ein geräuscharmer Lauf. Die Reifenfamilie wird auf der Messe präsentiert.
 
Die Schweizer Ronal Group, Hersteller von Leichtmetallfelgen für Pkw und Nutzfahrzeuge, wird zum zweiten Mal auf der Fachmesse in Köln vertreten sein. Auf seiner Ausstellungsfläche wird das Unternehmen die aktuellen Produkte der Marken Ronal, «Speedline Corse» und «Speedline Truck» vorstellen. Im Zeichen der Nachhaltigkeit präsentiert der Hersteller das CO2-neutrale «RONAL R70-blue», das aus mehrheitlich recyceltem Aluminium hergestellt wird. Über den Ansatz «Cradle to Cradle», den die Ronal Group bei diesem Rad umgesetzt hat, und die Wiederverwertung von Ressourcen – speziell des Rohstoffs Aluminium – können sich die Besucher ausführlich informieren
 

Christoph Brand wird neuer Verwaltungsrat für die Amag Group AG

13. Mai 2022, pd. Energie-Know-How für die Amag Gruppe: An der Generalversammlung wurde Christoph Brand neu in den Verwaltungsrat der gewählt.

Damit sichert sich die Amag Gruppe wichtiges Know-How im Bereich Energie und Digitalisierung, zwei Kernthemen für den Wandel der Automobilbranche. Der Verwaltungsrat der Amag Group AG hat sich im Rahmen der langfristig orientierten 

Personalplanung entschieden, eine zusätzliche Persönlichkeit in ihr Gremium mit spezifischen Kompetenzen zu wählen, um für die Herausforderung der Zukunft gerüstet zu sein.Christoph Brand (52) ist CEO der Axpo Holding AG. Brand war vorher CEO von TX Markets, zu der die Unternehmen wie Ricardo, Tutti, Jobs, Homegate usw. gehörten, CEO des Softwarehauses Adcubum, CEO des Telekomunternehmens Sunrise, CEO bei Bluewin und in führenden Positionen bei Swisscom, zuletzt als Chief Strategy Officer und Mitglied der Konzernleitung tätig. Christoph Brand hat einen Abschluss in Wirtschaft von der Universität Bern und absolvierte das Advanced Management Programme am Insead. Martin Haefner: «Mit Christoph Brand haben wir einen Experten mit Energie- und Digitalerfahrung gewinnen können, der mit seinem Wissen und seiner Erfahrung die aktuelle Transformation der Amag Gruppe begleiten wird. Wir sind überzeugt, dass er unseren Verwaltungsrat wertvoll ergänzen wird.»
 


Neue Garage für Nutzfahrzeuge der Kolly Aigle SA

12. Mai 2022, pd. Die Gruppe Kolly Management SA, die seit 2018 in der Region Chablais präsent ist, hat mit dem Neubau einer Garage für schwere und leichte Nutzfahrzeuge sowie für die Markenvertretungen Scania und Iveco eine bedeutende Investition getätigt.

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Mit der Übernahme der Aktivitäten der vor über 40 Jahren in Cergnat (VD) gegründeten Longet Poids Lourds SA ist die Kolly-Gruppe seit 2018 in der Region Chablais aktiv. In den letzten beiden Jahren wurde auf einem Industriegrundstück nun ein neues Gebäude mit einer Fläche von 3'627 Quadratmeter errichtet, um die Räumlichkeiten in Rennaz zu ersetzen. Diese entsprachen nicht mehr den aktuellen Standards und ermöglichten daher keinen optimalen Kundenservice mehr. Die rund 20 Mitarbeitenden und die zwei Auszubildenden sind Ende 2021 in die neuen Räumlichkeiten umgezogen.

Die Wartung von schweren und leichten Nutzfahrzeugen aller Marken und Generationen – alte, aktuelle und zukünftige – kann dank drei moderner und innovativer Werkstätten gewährleistet werden. Der Neubau umfasst eine Reparaturwerkstatt, eine Schlosserei und eine Atex-Werkstatt (für explosionsgefährdete Umgebungen) für gas-, wasserstoff- und elektrobetriebene Fahrzeuge. Diese Werkstätten werden durch ein grosses Lager an Scania- und Iveco-Ersatzteilen, zwei Diagnosetunnel und zwei Waschstrassen komplettiert. Eine für zukünftige Treibstoffe vorbereitete Energiestation vervollständigt die Ausstattung. Sie bietet heute Diesel, Ad-Blue und AC- und DC-Elektroladestationen.

Da die partnerschaftliche Zusammenarbeit und der Umgang mit Kunden, Partnern und Mitarbeitenden für den Erfolg des Unternehmens von zentraler Bedeutung sind, hat man sehr viel Wert auf komfortable und angenehme Räumlichkeiten, die sich über zwei Etagen erstrecken, gelegt: Die Kundenrezeption, eine Cafeteria, geräumige Büros sowie ein bestens ausgestatteter Schulungsraum lassen keine Wünsche offen.

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Auto-i-dat ag ernennt neuen CEO

10. Mai 2022, pd. Philipp Zimmermann hat den Vorsitz der Geschäftsleitung der Firma Auto-i-dat AG übernommen. Mit der Ernennung des neuen CEO ist die Geschäftsleitung der Unternehmung wieder komplett.

Das eingespielte Team der Firma Auto-i-dat AG wird seit 1. Mai ergänzt durch Philipp Zimmermann als neuem CEO. Bernadette Langenick, Gründerin und Delegierte des Verwaltungsrats der Auto-i-dat, leitete den Selektionsprozess. Zur Wahl sagt sie: «Wir konnten mit Philipp Zimmermann eine ausgezeichnete Führungskraft für unsere Firma gewinnen. Er ergänzt mit seinen Kompetenzen unser bestehendes Team bestens. Mit ihm wird die Firma Auto-i-dat den eingeschlagenen Weg konsequent weiterverfolgen. Insbesondere wollen wir in den Bereichen Fahrzeugdaten, Verkäuferarbeitsplatz und Schadenkalkulation für Carrosseriebetriebe sowie für Versicherungen die entsprechenden Arbeitsabläufe zukünftig noch effizienter gestalten.» 

Philipp Zimmermann bringt eine vielfältige Führungserfahrung im Bereich Marketing, Vertrieb und Innovation mit. Aufgewachsen in Bern und Basel, arbeitete er nach der Ausbildung in Zürich und Montpellier bei Pfarrer Ernst Sieber und machte von dort den Sprung ins internationale Kommunikationsmanagement bei Dow Chemical. Nach Weiterbildungen und einem MBA an der Hochschule St. Gallen engagierte er sich zuletzt während gut sechs Jahren als CMO bei Swissphone, einer Marktführerin im Bereich Alarmierung mit starker Softwarekompetenz. Eine Hauptaufgabe war die Positionierung der Unternehmung angesichts sich rasch ändernder Rahmenbedingungen mittels innovativer Produkte und neuer strategischer Partnerschaften. «Ich freue mich sehr, zum Team der Auto-i-dat AG stossen zu dürfen, um die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten. Die Substanz und das Potenzial der Unternehmung beeindrucken mich, wie auch die Kundenorientierung und die Kultur des Teams», freut sich Philipp Zimmermann auf die neue Aufgabe. In seiner Freizeit ist er in den Bergen und beim Segeln anzutreffen. Er ist 46 Jahre alt, verheiratet und wohnt in Zürich.


Kurzes Gastspiel: Tobias Moers verlässt Aston Martin wieder

6. Mai 2022, pd. Tobias Moers tritt mit sofortiger Wirkung als Chef des britischen Sportwagenbauers Aston Martin zurück. Sein Nachfolger wird der Ex-Ferrari-Chef Amedeo Felisa.

Die Nachricht schlägt hohe Wellen. Diverse Medien berichteten darüber: Tobias Moers wechselte erst im Jahr 2020 von Mercedes-AMG zu Aston Martin. Nun ist bereits wieder Schluss. Er gibt seinen CEO-Posten bei Aston Martin mit sofortiger Wirkung auf. Differenzen mit dem Eigentümer und Aufsichtsratschef Lawrence Stroll über die strategische Ausrichtung des Herstellers von Luxus-Sportwagen sollen zur Trennung geführt haben. Die Auflösung sei im beiderseitigen Einverständnis geschehen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit.

tobias-moers.jpg Foto: Daimler

Die Qualifikation zum 1. Internationalen virtuellen Klausenrennen nimmt Fahrt auf

10. Mai 2022, pd. Ab dem 17. Mai können Fahrer an einer faszinierenden Zeitreise teilnehmen und sich für das 1. Internationale virtuelle Klausenrennen am 27. August qualifizieren, welches exakt zum 100. Jubiläum virtuell auf Schweizer Rennsimulatoren stattfinden wird.

Das Klausenrennen von 1922 bis 1934 war mit Abstand das bekannteste und schwierigste Bergrennen jener Zeit. Keine andere Bergstrecke faszinierte Zuschauer und Rennfahrer so stark wie die 21,5 km Rennstrecke von Linthal zur Klausenpasshöhe, die über 1237 Höhenmeter und durch 136 Kurven führte. Von 1922 bis 1934 trafen sich die besten Rennfahrerinnen und Rennfahrer der Welt insgesamt zehn Mal, um sich am Klausenpass zu messen. Mensch und Maschine waren von der Länge der Rennstrecke, der Beschaffenheit der Strasse in grosser Höhe aber auch von den zum Teil schwierigen klimatischen Bedingungen bis aufs äusserste gefordert. Mit einem Mercedes W25 (Start Nr. 65) fuhr Rudolf Caracciola 1934 die historische Rekordzeit von 15 Minuten und 22 Sekunden auf der damaligen Rennstrecke, mehrheitlich auf unbefestigten Strassenabschnitten (Schotter und Pflastersteine). Am 25. Juli 1993 erlebten die Klausenrennen eine Wiedergeburt. Nach 1998, 2002 und 2006 fand im Jahr 2013 mit der elften Austragung des «Internationalen Klausenrennen» bisher zum letzten Mal statt.


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Damit aber weiterhin ein Stück Schweizer Geschichte erhalten wird, veranstaltet deshalb die RacingFuel Academy AG - in Zusammenarbeit mit der ACS-Sektion Glarus, dem Tourismusverein Uri, Visit Glarnerland, dem SwissCar Register aus Safenwil sowie dem Verkehrshaus der Schweiz das 1. virtuelle Klausenrennen. Für diesen Anlass wurde der gesamte Klausenpass mit über 1000 Arbeitsstunden digital nachgebildet. Dazu wurden nebst den Geo-Daten von Google Maps vor allem Archivmaterialien vom Swiss Classic Car Register herbeigezogen. Insbesondere beim grossen Finalevent wird sich dieser Aufwand bezahlt machen, da hier exklusiv auf einer Schottervariante wie in den 30er Jahren gefahren wird. Die Qualifikation findet wie üblich in allen Simulatoren-Centers von Race-Centers.ch auf der aktuellen und geteerten Variante des Klausenpasses statt und kann ab dem 17. Mai im täglichen Betrieb absolviert werden. Klausenrennen.swiss


Neuer ZR-V ergänzt ab 2023 das SUV-Angebot von Honda in Europa

10. Mai 2022, pd. Honda bestätigt die Modellbezeichnung des kürzlich angekündigten neuen SUV im C-Segment. Die Einführung des vollständig neuen Honda ZR-V in Europa ist auf 2023 angesetzt.

Innerhalb der Modellpalette positioniert Honda den neuen ZR-V zwischen dem HR-V und dem CR-V. Der ZR-V wird serienmässig mit dem e:HEV-Vollhybrid von Honda angetrieben. Damit verfügen die Kunden von Honda über eine erweiterte Auswahl mit einem elektrifizierten Antrieb, der sich komfortabel und bequem einsetzen lässt. Mit dieser Ankündigung beginnt die nächste Phase der europäischen Elektrifizierungsstrategie von Honda. Mit weiteren elektrifizierten SUV-Modellen, die noch folgen werden, markiert der ZR-V eine wichtige Entwicklungsstufe in der Produktpalette von Honda, die sich damit noch stärker auf dieses schnell wachsende Segment ausrichtet.


Würth AG feiert 60-jähriges Firmenjubiläum

10. Mai 2022, pd. Aus dem Zweimannbetrieb von 1962 ist in 60 Jahren ein Unternehmen mit rund 750 Mitarbeitenden, 43 Handwerker-Shops und mehr als 150'000 Produkten geworden. 

Würth AG beliefert Handwerker aller Branchen mit Qualitätsprodukten und aufeinander abgestimmten Systemlösungen rund um Werkstatt, Lager und für unterwegs. Seit 60 Jahren steht Würth für Qualität, Entlastung und Partnerschaft. Der gelernte Gross- und Einzelhandelskaufmann Reinhold Würth übernahm nach dem überraschenden Tod seines Vaters 1954 im Alter von nur 19 Jahren die Geschäftsleitung der Schraubengrosshandlung Adolf Würth mit Sitz in Künzelsau, Deutschland. Schon als Kind hatte er seinen Vater auf Verkaufsreisen nach Österreich und in die Schweiz begleiten dürfen. Dies ebnete den Weg für die Expansion des Geschäftsfeldes.

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Der heutige Sitz der Würth AG in Arlesheim konnte 1985 bezogen werden. 2003 wurde das Verwaltungs- und Vertriebszentrum zwei grosse Lagerhallen, einen Bürotrakt sowie um das architektonisch anspruchsvolle Forum Würth erweitert, in welches Kunst und Kultur Einzug hielten. 2021 erwirtschaftete Würth AG einen Jahresumsatz von rund 183,5 
Millionen Franken. Dies verdankt Würth AG unter anderem auch der erfolgreichen Multikanalstrategie, durch welche die Kunden über alle Kundenkontaktpunkte erreicht werden. Optimismus, Dynamik, Wertschätzung der Mitarbeitenden, Einsatz für die Kunden – das sind die Leitsätze, welche die Unternehmenskultur in der Schweiz geprägt haben und bei Würth AG gelebt werden.

Würth liefert seinen Kunden ausschliesslich Qualitätsprodukte und begann bereits 1975 eigene Produkte zu entwickeln. Orsy, Assy, Zebra, M-Cube stehen für Funktionalität, Langlebigkeit und hohe Qualität. Auch das für Kunden kostenlose Bonusprogramm Würth Xtra feierte am 1. April sein Jubiläum. Bereits seit einem Jahr können Kunden der Würth AG mit jedem Einkauf Punkte sammeln und diese für attraktive Prämien einlösen. 


LKQ erwartet Einsparungen durch Reparatur und Aufbereitung von Traktionsbatterien

10. Mai 2022, pd. In einer gemeinsamen Studie haben die RWTH Aachen und LKQ die Herausforderungen durch defekte und ausgemusterte Batterien von Elektroautos untersucht und zeigen mögliche Lösungen für Wiederverwendung, Aufbereitung, Reparatur und Recycling auf.

Auf dem 43. Internationalen Wiener Motorensymposium stellten der Lehrstuhl «Production Engineering of E-Mobility Components» (PEM) der RWTH Aachen und LKQ Europe ihre Forschung zu den Herausforderungen für Traktionsbatterien vor, die durch Alterung und Nutzung auftreten, wie z. B. Ausfälle von Komponenten oder abnehmende Leistung. Arnd Franz, CEO von LKQ Europe: «Wir wollen die Ersten sein bei der Elektrifizierung im Independent Aftermarket. Unsere Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen ist ein entscheidender Teil unserer Strategie, Diagnose, Rücknahmelogistik, sowie Reparatur und Recycling für Traktionsbatterien anzubieten. Als grösster Fahrzeugverwerter baut LKQ seine Lösungen für den gesamten Lebenszyklus für Elektroautos zügig aus.» Die Studie konzentriert sich auf kritische Elemente und mögliche Lösungen in der Wertschöpfungskette. Ein vollständig geschlossener Kreislauf ergibt die höchsten Einsparungen bei Kosten und CO2-Emissionen, was die Bedeutung der Batteriereparatur und -aufbereitung verdeutlicht. Das Recycling von Rohstoffen bleibt wichtig, sollte aber nur als letzte Möglichkeit betrachtet werden. 

LKQ erwartet ab 2028 eine starke Zunahme an Elektroautos im Independent Aftermarket: Dann fällt eine beträchtliche Menge an Elektroautos aus der Herstellergarantie und kommt in die freien Werkstätten. «Im Jahr 2030 erwarten wir europaweit rund 34 Millionen installierte Hochvoltbatterien in batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen», erklärt Christoph Schön, E-Mobility Innovation Manager bei LKQ Europe. «Es stellt sich die Frage: Wie lange werden diese Batterien intakt sein? Aktuellen Schätzungen zufolge werden zum Ende des Jahrzehnts jährlich rund 1,3 Mio. Batterien wegen elektrischer, mechanischer und elektrochemischer Fehler in die Werkstätten kommen und müssen geprüft und anschliessend repariert oder ersetzt werden. Wir erwarten, dass diese Rückläufe danach um 30 % pro Jahr steigen werden. Muss das gesamte Batteriesystem ausgetauscht werden, ist das sehr teuer. Wir wollen geeignete und nachhaltige Lösungen anbieten, bei denen der Fahrer eines Elektroautos nicht in eine neue Batterie in einem 10 Jahre alten Fahrzeug investieren muss, sondern zu einem Bruchteil der Kosten eine Batteriereparatur oder -aufbereitung bekommen kann.»


Die André Koch AG spendet Lack und unterstützt dadurch Hilfsprojekt

6. Mai 2022, pd. Im Rahmen der Ausschreibung des Gestaltungs-Wettbewerbes des Berufs- und Weiterbildungszentrums Zofingen unterstützt die André Koch AG die Neulackierung des VW-Busses der Hilfsorganisation «Niggi hilft Togo».

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Das Siegerprojekt stammt von zwei Lernenden, namentlich Natascha Nett und Nico Maissen, des Top Ausbildungsbetriebs Carrosserie und Spritzwerk Hallauer AG in Wohlenschwil. Die beiden Lernenden im zweiten Bildungsjahr haben bei der Verwandlung des alten VW-Buses tatkräftig mitgeholfen. Die Anfrage für die Gestaltung des in die Jahre gekommenen VW-Busses von Frau und Herr Niggi und Rolf Wiederkehr von der Stiftung «To Go opening eyes» und «Niggi hilft Togo» machte Marcel Brutsche, Ausbildungsleiter für Carrosserielackierer an der Berufsschule Zofingen zum Anlass, einen Gestaltungswettbewerb für seine Schülerinnen und Schüler durchzuführen. 

Für die finale Umsetzung wurde auch die André Koch AG als altbekannter Partner und Unterstützer der Lehrinstitution um Unterstützung angefragt. «Die Zusage von Enzo Santarsiero kam postwendend», freut sich Marcel Brutsche. So lieferte die André Koch AG für die spätere 2-Farben Lackierung im Verhältnis 50:50, dunkelbraun und hellbraun, zum einen die Lackfarben (Standox) als auch die personelle Unterstützung bei der Applikation. Das Schleif- und Abdeckmaterial wurde freundlicherweise vom André Koch Partner 3M zur Verfügung gestellt. Bei der tatsächlichen Umsetzung der Neulackierung führten die Lernenden dann alle erforderlichen Schritte selbständig, jedoch unter fachmännischer Anleitung von Michel De Marco, Anwendungstechniker von der André Koch AG, durch. Nach der gelungenen Lackierung montierten die Spengler das Fahrzeug wieder zusammen und nach 14 Tage Trockenzeit wurde die Beschriftung im Design «Niggi hilft Togo» und Stiftung «ToGo opening eyes» angebracht.

Die Übergabe des fertig lackierten und neu beklebten VW-Busses an seine Besitzer fand an einem schönen Nachmittag im April bei der Carrosserie und Spritzwerk Hallauer AG in Wohlenschwil statt. Wenige Tage danach wurde das Fahrzeug dann nach Togo verschifft. «Das Projekt war für alle Beteiligten eine schöne und bereichernde Erfahrung», fasst es Volker Wistorf von der André Koch AG ebenso zufrieden zusammen.

Der Technologiekonzern ZF wird mit Grünstrom klimafreundlicher

6. Mai 2022, pd. Der weltweit aktive Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2040 klimaneutral zu werden. Schon bis 2030 sollen die Emissionen der weltweit produzierenden Standorte um rund 80 Prozent gegenüber 2019 reduziert sein. Wichtiger Stellhebel dafür ist die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Mit entsprechenden Anbietern hat der Technologiekonzern jetzt langfristige Liefervereinbarungen abgeschlossen und kommt seinem Klimaneutralitätsziel einen grossen Schritt näher. Kontinuierlich stellt ZF seine Stromversorgung flächendeckend um. Schon im Jahr 2030 wird der Technologiekonzern seinen Bedarf vollständig aus nachhaltigen Quellen beziehen, bis zum Jahr 2025 soll die Bezugsquote 40 Prozent erreicht haben. Über Lieferverträge mit Anbietern regenerativer Energien werden beispielsweise die ZF-Werke in Deutschland in den Jahren 2022 bis 2025 mit jeweils bis zu 210 Gigawattstunden grünen Stroms versorgt, was einen Anteil von rund 30 Prozent am Gesamtverbrauch in Deutschland ausmacht.

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«Der Fokus auf Grünstrom passt zu unserer Unternehmenskultur und zu unserer Technologieführerschaft als weltweit aktiver Hersteller von Getrieben für Windkraftanlagen», sagt Dr. Michael Karrer, bei ZF konzernweit für Nachhaltigkeit, Umweltmanagement und Arbeitssicherheit verantwortlich. Nicht nur über den Bezug von mehr grünem Strom wird ZF klimafreundlicher, sondern auch über geringere Verbräuche. Bis 2030 soll die Energieeffizienz der ZF-Standorte gegenüber 2019 um 20 Prozent gesteigert werden. Zudem setzt ZF primär auf technische Green-Energy-Lösungen, zum Beispiel Beteiligungen an neuen Offshore-Windparks und langfristige Stromabnahmeverträge. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Stromerzeugung durch Windkraftanlagen mit eigener ZF-Antriebstechnologie. So befindet sich eine geplante Windenergieanlage in der Genehmigungsphase, die am belgischen Standort Lommel installiert werden soll, dem Hauptsitz des ZF-Geschäftsfeld Windkraft-Antriebstechnik.

Zwei neue E-Mobilitätsprodukte von Liqui Moly

6. Mai 2022, pd. Deutscher Vollsortimenter für Automotive-Chemie bringt Getriebeöl für Tesla sowie Brennstoffzellenkühlflüssigkeit auf den Markt.

Die Ulmer entwickelten ein Kühlmittel für Brennstoffzellen sowie ein spezielles Getriebeöl nur für E-Fahrzeuge. Beides ist ab sofort erhältlich. David Kaiser, Leiter der Forschung und Entwicklung bei Liqui Moly versichert: «Das ist erst der Anfang von dem, was wir in der Pipeline haben. Wir halten an unserem Versprechen fest – wir bieten für sämtliche Fahrzeuge auf der Welt die passenden Produkte.» Obwohl auch in den nächsten Jahrzehnten die Zahl der konventionell betriebenen Fahrzeuge weit über der für alternative Antriebe liegen wird, bereitet sich der Schmierstoffspezialist aus Deutschland auf die Mobilitätswende vor. «Es wird generell einen Mix aus verschiedenen Antriebskonzepten geben», so David Kaiser. «Jedes Fahrzeug und jeder Hersteller verlangt andere Anforderungen. Mit unserer Forschungsarbeit sorgen wir dafür, sämtlichen Freigaben und Anforderungen zu entsprechen und höchste Qualität zu liefern.»

Gerade an Kühlflüssigkeiten für Elektrofahrzeuge werden extreme Anforderungen gestellt, die es zu bedienen gilt. Das Brennstoffzellenkühlmittel «FCF 20» von Liqui Moly auf Basis von Ethylenglykol, kombiniert mit nicht-ionischen Additiven, ist elektrisch kaum leitfähig und vereint eine optimale Wärmeableitung mit hervorragender Materialverträglichkeit sowie Alterungsstabilität. «Die Wärmeentwicklung bei Batterien und Brennstoffzellen ist enorm. Die Anforderung an das Kühlmittel ebenfalls. Unser FCF 20 ist nicht nur auf die Wärmeabfuhr ausgelegt, sondern bietet auch den Liqui Moly-typischen Langzeitschutz für alle Bauteile», berichtet Kaiser stolz. Eine optimale Wärmeabfuhr ist bei der Brennstoffzelle absolut notwendig, da anfallenden Wärmemengen höher sein können als bei klassischen, vergleichbar starken Verbrennungsmotoren. So könne die maximale Lebensdauer der Bauteile garantiert werden. Geeignet ist das Produkt auch für den Toyota Mirai, der als Vorreiter in der Brennstoffzellentechnik gilt. Generell eigneten sich die meisten Produkte von Liqui Moly für alle Antriebsarten, egal ob Verbrenner, E-Fahrzeug, Hybrid oder Brennstoffzelle. Die Herstellerfreigaben seien entscheidend. «Überall dort, wo spezielle Produkte zur Anwendung kommen, werden wir Lösungen bieten. Das ist unabhängig vom Antrieb», so David Kaiser. Mit den neuen Produkten erweitert der Vollsortimenter seine rund 4 000 Artikel und rundet sein Angebot in Richtung alternativer Antriebe ab. 


Berufskleidung der Mewa: Sicher, langlebig und umweltverträglich

6. Mai 2022, pd. Der Textildienstleister optimiert seine ressourcenschonenden Prozesstechniken laufend weiter und führt damit die Branche an. Das gilt speziell auch für die Entwicklung von Textilien, wie Berufs- und Schutzkleidung. Dafür arbeitet Mewa eng mit Experten aus Forschung, Lehre und Praxis zusammen.

Die Entwicklung von Berufskleidung oder Betriebstextilien ist bei Mewa auf Qualität und Langlebigkeit ausgerichtet. Längere Nutzungsdauer heisst damit auch, Ressourcen zu schonen. Aus diesem Grund werden ausschliesslich hochwertige Materialien verwendet, die den Anforderungen im Arbeitseinsatz ebenso gerecht werden, wie denen der anspruchsvollen Industriewäsche. In der eigenen Entwicklungsabteilung für Berufs- und Schutzkleidung werden in Zusammenarbeit mit Gewebeherstellern und Forschungsinstituten neue Kollektionen entworfen und bestehende Kleidung weiterentwickelt. In weiteren Testverfahren werden im hauseigenen Technikum wie auch in zertifizierten Instituten sowohl die Belastbarkeit wie auch Haltbarkeit der Berufskleidung überprüft. Dieses «Gewebe-Monitoring» garantiert verbesserte und langlebige Gewebe mit neuen und zusätzlichen Schutzfunktionen, wie Antistatik-, Schweisser- oder Chemikalienschutz.

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Bei der Auswahl von Berufskleidung ist für Unternehmen und Betriebe auch das Thema Nachhaltigkeit ein wichtiges Kriterium. Zertifizierte Textildienstleister bieten im Mehrwegsystem einen umweltgerechten und ressourcenschonenden Service für die Betriebsausstattung an. Mit der neu entwickelten Berufskleidung Peak bietet Mewa zudem High-Tech-Outfits für die Mitarbeiter an, hergestellt aus Material von recycelten PET-Wasserflaschen. Die dafür verwendeten Polyestergarne überzeugen mit herausragenden thermoregulierenden Eigenschaften. Hinzu kommen Anteile von Biobaumwolle. Insgesamt beträgt der Anteil der ressourcenschonenden, nachhaltigen Materialien rund 75 Prozent.


Carbesa lädt zur Automotive-Hausmesse

4. Mai 2022, pd. Nach einer Corona-bedingten Pause veranstaltet Carbesa, Zweigniederlassung der Glas Trösch AG, dieses Jahr erstmals wieder eine Hausmesse für alle Profis aus dem Garagen- und Carrosseriegewerbe. Um Anmeldung wird bis zum 13. Mai 2022 unter carbesa.ch/hausmesse gebeten.

Die Veranstaltung findet am 20. und 21. Mai 2022 am Standort in Oensingen statt. Auf der Automotive-Hausmesse stellen über zwanzig bekannte Marken aus den Bereichen Lackier- und Spenglereibedarf, Fahrzeugreinigung und -aufbereitung, Werkzeuge sowie Produkthersteller für Autoglaser aus.

Besucher haben die Möglichkeit, in einem geselligen Rahmen mit den Herstellern in direkten Austausch zu treten und alles über die ausgestellten Neuheiten zu erfahren. Zudem gibt es die Gelegenheit, viele der Produkte bei einer Vorführung live vor Ort näher kennenzulernen. Attraktive Sonderkonditionen, spannende Unterhaltung und genussvolle Verpflegung runden das Angebot ab. Am Samstag, dem 21. Mai 2022, ist auch mit Spiel und Spass in einem betreuten Bereich für das Wohl der jüngeren Besucher gesorgt. 
 

Bosch investiert Milliarden für klimaneutrale Technik

4. Mai 2022, pd. Im Geschäftsjahr 2021 erzielte Bosch deutliche Umsatz- und Ergebnissteigerungen trotz schwieriger Rahmenbedingungen.

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Die Erlöse des Technologie- und Dienstleistungsunternehmens stiegen um 10,1 Prozent auf 78,7 Milliarden Euro und das operative Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern (operatives EBIT) legte um mehr als die Hälfte auf 3,2 Milliarden Euro zu. Die operative EBIT-Rendite verbesserte sich auf vier Prozent gegenüber 2,8 Prozent im Vorjahr. «Das erfolgreiche Geschäftsjahr 2021 gibt uns Zuversicht, auch das anspruchsvolle Umfeld des laufenden Jahres zu bewältigen», sagte Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, anlässlich der Vorlage der Jahresbilanz.

Die aktuelle Situation mit dem Krieg in der Ukraine verdeutlicht laut Hartung den Handlungsdruck auf Politik und Gesellschaft, unabhängiger von fossilen Energieträgern zu werden und die Erschliessung neuer Energien mit Nachdruck anzugehen. Deshalb setze die Bosch-Gruppe trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds ihre Anstrengungen für den Klimaschutz konsequent fort. Der Bosch-Chef gab dazu Investitionen in klimaneutrale Technik wie Elektrifizierung und Wasserstoff in Höhe von gut drei Milliarden Euro über drei Jahre bekannt.
 

Maria Röttger übernimmt die Leitung für Michelin Europa Nord

4. Mai 2022, pd. Sie folgt ab 1. Juni 2022 auf Anish K. Taneja, der sich entschieden hat, eine neue Rolle ausserhalb des Unternehmens zu übernehmen. 

Maria Röttger, die derzeit schon Mitglied des Management Boards Europa Nords ist, ist damit weltweit die erste Frau in der Funktion seit der globalen Neuorganisation des Unternehmens 2018. Maria Röttger: «Ich freue mich sehr über das Vertrauen der Michelin Gruppe und meine neuen Aufgaben in dieser verantwortungsvollen Position. Unter der Leitung von Anish Taneja haben wir in den vergangenen Jahren stark angepackt, um nachhaltig zu wachsen und weiterhin wettbewerbsfähig zu sein.

Gemeinsam mit unseren Mitarbeiter*innen und meinen Kolleg*innen im Management-Team werden wir die Transformation weiter vorantreiben, die Technologieführerschaft von Michelin in unserer Region stärken und so einen wertvollen Beitrag zur Michelin Strategie leisten.» Röttger war zuvor als Vice President Chief Administrative Officer im Management Europa Nord unter anderem für die Bereiche Personalwesen, Recht, Qualität, IT, Einkauf und Industrie in der Region zuständig. Sie kam im Januar 2020 vom französischen Lebensmittelkonzern Danone zu Michelin. Dort war sie in leitenden Funktionen im Personalwesen und in der Transformation unterschiedlicher Bereiche des Unternehmens tätig.

Schlaue Ersatzteile für intelligente Fahrwerke

4. Mai 2022, pd. Stossdämpfer «B4» und «B6»: Bilstein erläutert Potenzial der Damp Tronic-Varianten. «Bilstein B4» und «B6 Damp Tronic» im Vergleich.

Der Gasdruckstossdämpfer «Bilstein B4» entspricht in Qualität und Funktionalität zu 100% den werkseitig verbauten Komponenten – ist aber preisgünstiger. Dies gilt für die aktiv steuerbaren Damp Tronic-Varianten genauso wie für das Basisprodukt, das bei passiven Fahrwerken zum Einsatz kommt. Für Menschen, die besonders harte Alltagsbedingungen mit ihrem Fahrzeug zu meistern haben oder einfach dessen Performance steigern möchten, gibt es den «Bilstein B6 Damp Tronic». Er steht für verbesserten Serienersatz in Kombination mit aktiven Fahrwerken. Über das Original hinausgehend, bietet er ein spürbares Plus an Sicherheit und Performance – ohne Tieferlegung beziehungsweise Federwechsel und ohne zusätzliche TÜV-Eintragung. Seine höheren Leistungsreserven kommen insbesondere in folgenden Szenarien zum Tragen: auf schlechten oder kurvigen

Strassen, bei sportlicher Fahrweise, in Gefahrensituationen, im Anhängerbetrieb, beim Transport von Aussenlasten – wie Fahrradträgern oder Dachträgern – sowie allgemein bei schwer beladenen Fahrzeugen.

«Bilstein B4» Luftfedermodule

Defekte Luftfedermodule werden gerne durch relativ günstige Remanufactured-Teile ersetzt. Der Preisvorteil wird jedoch durch verschiedene Nachteile in puncto Performance und Funktionalität erkauft. Eine echte Alternative zu teuren Originalteilen stellen hingegen die «Bilstein B4» Luftfedermodule dar. Als eine der wenigen Aftermarket-Optionen sind sie komplett fabrikneu, während aufbereitete Altteile unter anderem gebrauchte Stossdämpfer mit ungewissem Verschleissstatus beinhalten. Zudem legen Hersteller von Remanufactured-Komponenten häufig das elektromagnetische Steuerventil still, statt es zu ersetzen. Hierdurch wird aus einem Highend-System mit aktiver Regelung ein passives.

Modernstes Karosserie- und Lackcenter von Mobilog in Lupfig eröffnet

4. Mai 2022. pd. Mit der Inbetriebnahme des neuen Karosserie- und Lackcenters in Lupfig setzt die Amag ihre Nachhaltigkeits- und Klimastrategie weiter konsequent um. Das von der Mobilog betriebene Center zählt zu den modernsten und effizientesten seiner Art und ist Teil einer grösseren Bauplanung in Lupfig.

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Der Einsatz verschiedener neuer Technologien spart nicht nur Energiekosten, sondern schont auch die Umwelt. Pro Jahr werden durch Bauweise und Technologien rund 35 Tonnen CO2 weniger ausgestossen und 176’000 Kilowattstunden Strom selbst produziert. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind für die Amag Gruppe Grundlage des geschäftlichen Handelns. So will die Amag gemäss ihrer Strategie bis im Jahr 2025 als Unternehmen klimaneutral werden und hat die Ambition, bis 2040 einen klimaneutralen Fussabdruck gemäss Nettonull zu erreichen. Eine zentrale Rolle spielen dabei auch die Immobilien.

Ein Vorzeigebetrieb ist hierbei das neue Karosserie- und Lackcenter in Lupfig, das in einer bisher fremdvermieteten Halle entstanden ist und nach einer rund einjährigen Bauzeit am 2. Mai eröffnet wurde. Hier werden die Schäden an den Fahrzeugen, die im Fahrzeuglogistikzentrum ankommen, gleich selbst behoben. Dabei kommen verschiedene neue Technologien zum Einsatz, die auch dazu beitragen, die Vorgaben der Nachhaltigkeits- und Klimastrategie der Amag umzusetzen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört der sogenannte «Cameleon-Arbeitsplatz» im Karosseriewerk, ein sogenannter Multi-Material-Mix-Arbeitsplatz für alle notwendigen Karosseriearbeiten unabhängig vom Material der Karosserie.

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Bei Lackierungsarbeiten wird die «Paint-PerformAir»-Technologie eingesetzt. Dadurch und durch eine spezielle Wärmerückgewinnung in den Lackierkabinen kann die für die Lacktrocknung nötige Temperatur um die Hälfte reduziert werden. Zu dieser Verbesserung tragen neben dieser Kombination auch lufttrocknende Klarlacke bei. Für die Reduktion der Personal-, Material- und Zeitkosten sorgt die Vorbehandlung der Anbauteile mit dem sogenannten Big-Box-Blower, der ein Wirbelstrom-Rotationsverfahren anwendet, bei dem die zu lackierenden Teile mit mikrofeinen Mattierungspartikeln bearbeitet werden. 

PV-Anlage auf dem Dach 

Auch die Energiegewinnung und -verwendung erfolgt unter nachhaltigen Aspekten. Grundsätzlich wird im neuen Karosserie- und Lackcenter der mobilog in Lupfig mit Biogas geheizt. Auf dem Dach des Karosseriecenters ist zudem eine von aktuell elf Photovoltaikanlagen innerhalb der Amag Gruppe installiert, die eine Fläche von rund 1000 Quadratmetern umfasst. Dank dieser Anlage können unter optimalen Bedingungen 176’000 kWh Strom pro Jahr selbst produziert werden, die 80 bis 90 Prozent des Eigenbedarfs abdecken und nicht aus dem Stromnetz bezogen werden müssen. Im alten Betrieb in Lupfig wurden im Jahr 2021 rund 4100 Fahrzeuge instand gestellt. Er liegt auf der gegenüberliegenden Strassenseite des mobilog Neubaus und wird möglicherweise für eine befristete Zeit zwischengenutzt. Das Karosserie- und Lackcenter ist Teil einer grösseren Planung der Amag mit Ausbau- und Umbaumassnahmen in Lupfig, die auch die Academy, das Autolagerhaus und das Technische Servicecenter betreffen.


Geht das Carsharing Joint Ventures Share now an Stellantis? 

4. Mai 2022, pd. Mercedes-Benz Mobility und BMW Group beabsichtigen, ihr Gemeinschaftsunternehmen Share Now an Stellantis zu veräussern.

Eine entsprechende Vereinbarung haben die drei Unternehmen vor kurzem unterzeichnet und Stillschweigen über die Details der Transaktion vereinbart. Sie steht zudem unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden. Die Veräusserung der Carsharing-Tochter zahlt auf die Neuausrichtung der Mobilitäts-Joint Ventures ein: Künftig wollen sich die Shareholder auf zwei zentrale Geschäftsfelder mit hohem Wachstumspotenzial konzentrieren: auf die digitale Multimobilität (Free Now) und auf digitale Dienstleistungen rund um das Laden von Elektrofahrzeugen (Charge Now). 

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Gero Götzenberger, Direktor Strategie und Beteiligungen bei Mercedes-Benz Mobility: «Wir sind stolz darauf, mit Car2Go das Segment des Free-floating Carsharing begründet zu haben. Auch wenn sich Mercedes-Benz künftig stärker auf das Kerngeschäft im Luxussegment konzentriert, bleibt Carsharing ein wichtiger Bestandteil der urbanen Mobilität und bei Free Now ein wesentliches Element im Mobilitätsangebot. Mit Free Now und Charge Now fokussieren wir auf zwei Wachstumsfelder, die unseren Kunden auch in Zukunft die ganze Bandbreite an Mobilitätsdienstleistungen bieten und den Ausbau der Elektromobilität unterstützen.» 

Rainer Feurer, Bereichsleiter Corporate Investments bei der BMW Group, ergänzt: «Die Mobility-Joint Ventures haben in Europa Pionierarbeit geleistet – Free Now und Charge Now sind mit dem Ansatz, eine Software-Plattform für möglichst viele Player in ihrem jeweiligen Segment aufzubauen, sehr erfolgreich unterwegs. Unseren Kunden wollen wir so mit den Apps von Free Now und Charge Now ein umfassendes und möglichst vielfältiges Angebot an digitalen Dienstleistungen an die Hand geben. Die neue Ausrichtung ermöglicht uns die schnellere Skalierung unserer Aktivitäten und somit in kürzester Zeit weiteres, profitables Wachstum.»


«Herth+Buss»: Befüll-Adapter für Bremsflüssigkeit

4. Mai 2022, pd. Für eine einwandfreie Entlüftung der Brems- oder Kupplungshydraulik bietet «Herth+Buss» mit dem Füll-/Entlüftungsgerät für Bremshydrauliken das ideale Werkzeug.

Als kostengünstige Alternative zu elektrischen Systemen eignet es sich hervorragend für Arbeiten rund um die Bremshydraulik. Passend dazu finden sich im Sortiment des Teilespezialisten auch Befüll-Adapter für Bremsflüssigkeit. Diese werden benötigt, um Bremsflüssigkeit unter einem bestimmten Druck in den Ausgleichsbehälter des Hauptbremszylinders zu pumpen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn die Bremsflüssigkeit gewechselt wird oder eine Entlüftung der hydraulischen Bremsanlage durchgeführt werden muss. Mit den Werkzeugen für die Bremshydraulik von «Herth+Buss» sind Sie perfekt ausgestattet. 

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Der universell einsetzbare Befüll-Adapter zeichnet sich durch eine kompakte Bauweise aus, die nicht nur Platz spart, sondern auch den Einsatz in nahezu allen Fahrzeugen mit nicht standardisierten oder genormten Einfüllstutzen ermöglicht. Ausserdem ist der Adapter so für eine grössere Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten geeignet als herkömmliche Ausführungen mit Kette. Die kegelförmige Abdichtungsfläche aus bremsflüssigkeitsresistentem Gummi gewährleistet ausserdem einen sicheren Halt und eine zuverlässige Abdichtung während des Gebrauchs. Durch die Schlüsselaufnahme mit acht Millimeter Schlüsselweite erfolgt die Montage bequem und ohne Kraftaufwand. Darüber hinaus verfügt der Adapter über verstellbare Fixierflügel und kann ebenso in der Höhe verstellt werden.


Erweiterung des Vorstands der Vierol AG

4. Mai 2022, pd. Mit Wirkung zum 1. Mai 2022 wird Thierry Delesalle die Vierol AG als Mitglied des Vorstands für die Geschäftsbereiche «New Business Development», «Neukunden-Akquise» und «strategischer Vertrieb» verstärken. 

Bereits seit dem 1. September 2020 ist Delesalle als Senior Manager «Strategy Business Development» bei der Vierol AG tätig und hat in dieser Zeit erfolgreich Vertriebsstrategien für den europäischen Markt, insbesondere in Frankreich, umgesetzt. Er verfügt über eine hohe Fachkompetenz und langjährige Branchenerfahrung durch seine vorherigen Tätigkeiten bei Michelin, Mobivia und zuletzt als Vorstandsmitglied bei Europas führenden Online-Reifen- und Autozubehör-Händler Delticom in Hannover. Der 43-jährige ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Das Vorstandsteam mit Mirja Viertelhaus-Koschig, Ulf Koschig und Michael Krone freut sich auf die Zusammenarbeit und plant gemeinsam die strategische Ausrichtung der Vierol AG zu gestalten und zukunftsweisend umzusetzen.

Neue Partnerschaft zur Förderung der E-Mobilität

4. Mai 2022, pd. Der Verband der Automobilindustrie (Vda) und die Charging Interface Initiative (Charin) haben eine Kooperation vereinbart, mit dem Ziel, den Ausbau der Ladeinfrastruktur zu beschleunigen, die Qualität des Ladens zu verbessern und die Schnittstelle zum Verbraucher zu optimieren. 

Das kombinierte Fachwissen hinsichtlich Ladeinfrastruktur und E-Mobilität bietet vielfältiges Potenzial zur Unterstützung des ambitionierten Ziels der Bundesregierung zur Installation von einer Million öffentlicher Ladepunkte bis 2030. Der Vda und Charin beabsichtigen, gemeinsame Positionen zur weiteren Entwicklung von Ladetechnologie und Infrastruktur zu erarbeiten, Empfehlungen zum Aufbau geeigneter Ladeinfrastruktur zu entwickeln, Marktdaten im Bereich der E-Mobilität auszutauschen sowie bei Veranstaltungen im Kontext des EV-Ladens zusammenzuarbeiten.

Vda-Präsidentin Hildegard Müller erklärt: «Die Transformation der Automobilindustrie ist eine Jahrhundertaufgabe, die wir energisch angehen. Eine flächendeckende und leistungsfähige Ladeinfrastruktur ist und bleibt ein Schlüssel für den Erfolg der E-Mobilität. Das gilt im Pkw-Bereich ebenso wie bei den Nutzfahrzeugen. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Charin, um den Ausbau zu beschleunigen und das Laden für die Bevölkerung einfach und bequem zu gestalten.»


Borg Warner Vizepräsidentin mit Step Ahead Award 2022 ausgezeichnet

4. Mai 2022, pd. Tania Wingfield, Borg Warners Vizepräsidentin und Managerin des nordamerikanischen Aftermarkets, wurde mit dem «Women in Manufacturing Step Ahead»-Award 2022 ausgezeichnet.

Diese alljährliche Preisverleihung des Manufacturing Instituts stellt den Werdegang von Frauen vor und zeichnet sie für beispielhafte Führungsqualitäten in ihrer Karriere in der Industrie sowie ihrem persönlichen Umfeld aus. Wingfield ist die sechste Borg Warner Führungskraft in Folge, die diesen Award erhält und eine von 100 inspirierenden Frauen, die ihn 2022 verliehen bekamen.

«Ich kann mir niemanden vorstellen, der diese Auszeichnung mehr verdient hätte als Tania», sagt Felicia Pryor, Executive Vice President und Chief Human Resources Officer, Borg Warner. «Ihr Engagement kombiniert mit ihrer Fähigkeit, Menschen zu führen und positiv zu beeinflussen, macht sie nicht nur zu einer grossartigen Persönlichkeit, an deren Seite man gerne arbeitet. Es demonstriert auch ihren Willen, sich als Vorbild und Mentorin für Frauen in der gesamten Branche einzusetzen.»
 


Volvo Car Bern wird Teil der Emil Galliker Holding​

4. Mai 2022, pd. Volvo Car Switzerland übergibt dem Luzerner Traditionsunternehmen Emil Galliker Holding die Niederlassung Volvo Car Bern. Dies geschieht rückwirkend per 1. Januar 2022.

Volvo Car Switzerland hat sich entschieden, ihre Vertreterniederlassung Volvo Car Bern in Gümligen inklusive dazugehöriger Liegenschaft der Emil Galliker Holding zu übergeben. Emil Galliker Holding führt die erfolgreiche aufgebaute Unternehmung der Volvo Car Bern unter dem bisherigen und etablierten Namen weiter.
 
Natalie Robyn, Managing Director von Volvo Car Switzerland, sagt: «Mit der Familie Galliker haben wir den idealen Partner gefunden, um den Betrieb bei Volvo Car Bern fortzuführen.» Die Professionalität und Erfahrung werde die Marke Volvo weiter stärken und die wichtige Beziehung zu den Kunden mit der gewohnten Nähe und Zufriedenheit festigen. «Wir arbeiten auch in Zukunft eng mit Volvo Car Bern zusammen und führen den engen Austausch mit dem Betrieb fort», so Robyn. 

«Wir freuen uns, den erfolgreichen Betrieb der Volvo Car Bern unter der Leitung des aktuellen Geschäftsführers Reto Braun weiterzuführen», sagt Gabriel Galliker, CEO der Emil Galliker Holding. «Reto und das gesamte Team haben in den vergangenen Jahren unglaublich engagiert die Marke Volvo am Standort Bern repräsentiert. Die Emil Galliker Holding ist bestrebt, Volvo Car Bern bei künftigen Herausforderungen und verändernden Marktgegebenheiten zu begleiten und zu unterstützen.»


Die «Baumgartner AG» stellt den Handel ein

3. Mai 2022, pd. Wer aktuell auf die Homepage der Garagen- und Werkstattgerätenanbieters aus Dällikon ZH geht, wird darauf hingewiesen, dass die Baumgartner AG ihre Dienste eingestellt hat. Und die «Baumgartner Diagfocus GmbH» einen Teil des Sortiments weiterführt.
 
Die Familie Baumgartner zieht sich gemäss der Information auf der Firmenpage aus dem Geschäft mit Garagen- und Werkstattgeräten zurück und der langjährige Leiter der Abteilung Garagen- und Werkstattgeräte, Peter Krieg, übernimmt mit der «Baumgartner Diagfocus GmbH». Das Räder- und Rollengeschäft der «Baumgartner AG Räder und Rollen» ist von dieser Änderung nicht betroffen.


Neuer Porsche 911 Sport Classic

28. April 2022, pd. Mit dem neuen 911 Sport Classic stellt Porsche das zweite von insgesamt vier Sammlerstücken aus der Heritage-Design-Strategie vor.

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Die auf 1250 Exemplare limitierte Kleinserie der Porsche Exclusive Manufaktur lässt den Stil der 60er- und frühen 70er-Jahre wiederaufleben. Wie schon sein unmittelbarer Vorgänger, der 2009 präsentierte 911 Sport Classic auf Basis des Typs 997, ist dieses Fahrzeug optisch vom Ur-911 (1964–1973) und auch dem 911 Carrera RS 2.7 (1972) inspiriert. Bestellt werden kann der neue 911 Sport Classic ab sofort zu Preisen ab 338'900 Franken. «Die Heritage-Design-Modelle stehen für die besonders emotional ausgeprägten Konzepte der Porsche-Produktstrategie», so Alexander Fabig, Leiter Individualisierung und Classic.
Der neue 911 Sport Classic rollt im Juli zu den Schweizer Händlern. Schweizer Kundinnen und Kunden profitieren von einer Garantieverlängerung (2 + 2) sowie von den Inhalten des Porsche Swiss Package, bei dem folgende Optionen ohne Aufpreis enthalten sind: elektrisch anklappbare Aussenspiegel inkl. Spiegelumfeldbeleuchtung, Komfortzugang, Servolenkung Plus, Reifendichtmittel mit elektrischem Kompressor, Park-Assistent inkl. Surround View, Spurhalteassistent inkl. Verkehrszeichenerkennung und Spurwechselassistent.

Wechsel bei Bosch Automotive Schweiz

27. April 2022, pd. Sandro Francescutto gibt die Leitung von Bosch Automotive Schweiz ab und gönnt sich eine Auszeit, wird aber im Herbst mit einer neuen Aufgabe zurück zu Bosch kommen.

«Nach über 15 Jahren bei Bosch nehme ich vom 1. Mai bis zum 31. Oktober 2022 eine berufliche Auszeit. Gleichzeitig freue ich mich, die Leitung des Bereichs Automotive an meinen Nachfolger Dirk Appelt weiterzugeben», verkündet Sandro Francescutto (Bild links), Leiter Automotive Schweiz, Automobiltechnik Handel bei der Robert Bosch AG.

Er war seit 2020 für den Bereich Bosch Automobiltechnik in der Schweiz zuständig. Sein Team betreut die Bosch-Grosshändler sowie über 300 Bosch-Franchise-Partner, die auch unter der Marke «Bosch Car Service» auftreten. Bei rund 2000 Garagen, also nahezu jeder zweiten Garage in der Schweiz, sind die Bosch-Diagnose-Geräte zudem täglich im Einsatz.
 

Sein Nachfolger ist bei Bosch ebenfalls kein Unbekannter, denn Dirk Appelt arbeitete lange bei Bosch in Karlsruhe und war zuletzt als Regional Director Automotive East Africa in Kenia stationiert. «Dirk Appelt ist trotz seines jugendlichen Aussehens seit über 30 Jahren bei Bosch und ein absoluter Profi im Bereich Automobiltechnik und Garagenkonzepte», erklärt Sandro Francescutto. «Er übernimmt die operative Leitung von Bosch Automotive Schweiz ab dem 4. Juli 2022. Ich selbst werde ab dem 1. November 2022 mit neuen Aufgaben wieder ins Team zurückkehren.»

Der Bereich Bosch Automobiltechnik bietet den Garagen Diagnose- und Werkstatttechnik sowie ein umfassendes Pw- und LKW-Ersatzteilsortiment. Damit die weltweit über 39'000 Partnerwerkstätten jederzeit auf dem neusten Stand der Technik sind, umfasst das Angebot auch ein umfassendes Schulungsprogramm, technische Informationen und eine Werkstatt-Hotline.
 


Fenaco kooperiert mit Repanet Suisse

27. April 2022 - Fenaco zählt zu den wichtigsten Akteuren der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft. Künftig arbeitet die Genossenschaft bei der Fahrzeugreparatur mit dem Netzwerk Repanet Suisse zusammen.

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«Wir sind stolz, dass wir mit Fenaco einen bedeutenden Kunden für Repanet Suisse gewinnen konnten», sagt Enzo Santarsiero, CEO der André Koch AG und Gründer von Repanet Suisse. «Das gilt zum einen für den Umfang der zu erwartenden Aufgaben, aber ebenso für die Vielfalt der Fahrzeuge. Ich bin mir sicher: Gerade Carrosserie- und Lackierbetriebe in ländlichen Regionen, die bei Repanet Suisse Mitglied sind, werden von dieser Kooperation profitieren.»

Fenaco entstand 1993 durch den Zusammenschluss von sechs bäuerlichen Genossenschaftsverbänden. Die Genossenschaft liegt in den Händen von 174 Landi und deren rund 43’000 Mitgliedern, davon über die Hälfte aktive Bäuerinnen und Bauern. Mit den Geschäftsfeldern Agrar, Lebensmittelindustrie, Detailhandel und Energie ist die Fenaco entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Land- und Ernährungswirtschaft tätig. Bei einem Unternehmen dieser Grössenordnung ist eine eigene Fahrzeugflotte selbstverständlich. 

Fenaco verfügt in der ganzen Schweiz über rund 2300 Fahrzeuge, darunter sowohl Personen- und Nutzfahrzeuge, Transporter als auch spezielle landwirtschaftliche Fahrzeuge. Angesichts solcher Zahlen ist der Wartungs- und Reparaturaufwand im Fahrzeugbereich naturgemäss hoch. Im Zuge der Zusammenarbeit steuert Fenaco im Werkstattmanagement künftig Fahrzeuge, die repariert werden müssen, bevorzugt in die Mitgliedsbetriebe von Repanet Suisse – sie erhalten den Status als «Premium Partnerbetriebe».


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