Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Firmennews-Ticker

Unternehmen, Karrieren, Köpfe

Schnelle News, kurz, kompakt und relevant. Neue Köpfe und neue Produkte, die die Autobranche bewegen.


Bezugsquellen

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Führende Zulieferbetriebe des Schweizer Autogewerbes präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.
Hier finden Autowerkstätten, was sie in ihrem betrieblichen Alltag benötigen.
 


André Koch AG übernimmt car4rep

11. Mai 2021, pd. car4rep standardisiert die Kleinschadenreparatur. Dies bringt für Privatkunden und Lackierbetriebe viele Vorteile. Nun übernimmt die André Koch AG diese schlaue Idee.  

artikel_1.jpgQuelle: André Koch

Wer kennt diese Situation nicht? Den ganzen Vormittag haben Sie mit Call-Meetings im Homeoffice verbracht. Bald kommen die Kinder nach Hause und der Kühlschrank ist leer. Noch schnell um die Ecke im Quartierladen einkaufen, den Betonpfeiler im Parkhaus übersehen und schon ist es passiert: Lackschaden an der Beifahrertür. Dabei hat die Ehefrau den Neuwagen erst seit zwei Monaten! Was tun?

Genau hier setzt car4rep an. Privatkunden öffnen vor Ort im Parkhaus die car4rep-App auf dem Smartphone. Damit fotografieren sie den Schaden und das Fahrzeug, ergänzen die Fahrzeugangaben, wählen Ihren Wunsch- oder nächstgelegenen Carrosseriebetrieb, welcher die Reparatur zum Fixpreis ausführt und senden beide Bilder per Knopfdruck in der App an car4rep. Bereits hier ist für den Carrossier die Schadengrösse ersichtlich und er kann die zu erwartenden Kosten für die Reparatur einschätzen. Als Kleinschäden gelten nur Schäden in der Grösse von A6 bis A3. Dies entspricht maximal einem Kreis mit etwa 25 Zentimter Durchmesser. Wichtig: Nicht die Grösse des Schadens selbst ist ausschlaggebend, sondern der Durchmesser der zu reparierenden Fläche.

Die Schadenmeldung mit Fotos gelangt nun auf digitalem Weg zu car4rep. Bei car4rep sind nur zertifizierte Betriebe beteiligt, die Lackschäden mit einer von führenden Automobilherstellern freigegebenen Lackmarke reparieren. Sie alle garantieren eine professionelle Reparatur innerhalb von maximal 3 bis 4 Stunden, zu einem für den Kunden transparenten Fixpreis. Innerhalb kürzester Zeit wird der Kunde von der Fachwerkstatt kontaktiert, um einen Termin für die Reparatur zu vereinbaren. Idealerweise ist der Schaden bereits behoben, wenn der Ehemann abends von der Arbeit nach Hause kommt.


Goodyear gibt Einblicke in die Reifenentwicklung

11. Mai 2021, pd. Goodyear entwickelt spezielle Technologien für leistungsstarke Elektroautos. 

Die jüngsten Markteinführungen von Supersportwagen führender Hersteller wie Audi und Porsche haben die Liste der Elektroautos erweitert, die ähnlich schnell auf 100 km/h beschleunigen wie viele traditionelle Supersportwagen. Für Goodyear hat dies spannende neue Herausforderungen für Reifendesign und -entwicklung mit sich gebracht. Die Aufgabe für Goodyear besteht darin, Reifen zu entwickeln, die das immense Drehmoment eines Elektrofahrzeugs (EV)  auf die Strassen bringen können und gleichzeitig den Komfort, die Langlebigkeit und den geringen Rollwiderstand bieten, die in diesem Premium-Luxussegment des Fahrzeugmarkts unerlässlich sind.

Für die Fahrzeughersteller entwickelte Goodyear den Eagle F1 Asymmetric 5 in den Grössen 17" bis 21". Die Hälfte dieser Grössen in der Erstausrüstung hat eine A-Klassifizierung für den Rollwiderstand, was die Batteriereichweite unterstützt. Ausserdem hat Goodyear seine RunOnFlat-Technologie als Option für Erstausrüster entwickelt, die auf ein Reserverad oder Reifenreparatursätze verzichten wollen. Das bedeutet, dass mehr Platz für die Batterien zur Verfügung steht, was Reichweite und Leistung erhöht. 

Als Audi sich für Goodyear für den kürzlich auf den Markt gebrachten Audi e-tron GT quattro und RS e-tron GT entschied, optimierte Goodyear die Performance, indem es die Bewegung im Reifenprofil reduzierte, was zu einer präzisen Lenkung und einem höheren Gripniveau führte. Da sich auch Porsche bei seiner leistungsstarken Elektrolimousine für Goodyear entschieden hat, ist klar, dass Goodyear bei der Entwicklung von Reifen, die Performance und Effizienz in sich vereinigen, an vorderster Stelle steht.


Juice Technology AG springt über den Grossen Teich

11. Mai 2021, pd. Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, führend bei mobilen Ladestationen für Elektrofahrzeuge, expandiert in die USA und gründet die Tochtergesellschaft Juice Americas Inc. mit Sitz in Delaware.

Just nach der Expansion nach Fernost dehnt Juice ihre geografische Präsenz auf Nordamerika aus und erreicht damit einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Firmengeschichte. Es war von Anfang an klar, dass dieser Schritt früher oder später kommen würde. Da das Unternehmen langfristige Ziele verfolgt, wollte der perfekte Zeitpunkt wohlüberlegt sein. Mit einem bereits bestehenden Kundenstamm in den USA liegt der Fokus nun verstärkt auf dem strategischen Geschäft.

Christoph Erni, CEO und Gründer der Juice Technology AG meint dazu: «Politik und Wirtschaft setzen in den USA nun die richtigen Zeichen. So wird beispielsweise die gesamte Dienstwagenflotte der Bundesregierung bestehend aus 645’000 Fahrzeugen elektrifiziert. Und auch die grossen Fahrzeughersteller wie General Motors treiben den Mobilitätsumstieg jetzt weiter voran und planen eine komplette Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge bis 2035. Deshalb ist heute der richtige Zeitpunkt, um in den USA Fuss zu fassen.»

Noch entfallen zwar lediglich rund zwei Prozent (Stand Januar 2021) des Marktanteils in den USA auf E-Autos (EV), doch das Potenzial in den USA mit schätzungsweise mehr als 100 Millionen Personenkraftwagen ist gross.


Elektronikkompetenz für den Aftermarket

11. Mai 2021, pd. Hella bietet umfassendes Elektronikportfolio und Services für freie Werkstätten.

artikel_1.jpgQuelle: Hella

Der Elektronikanteil im Fahrzeug wächst stetig. Damit steigen auch die Herausforderungen bei den Reparatur- und Wartungsarbeiten in den freien Werkstätten. Der Licht- und Elektronikexperte Hella wird den Ansprüchen mit einem innovativen und stetig wachsenden Elektronikprogramm gerecht. «Wir bieten freien Werkstätten die ganze Welt der Elektronik aus einer Hand – von A wie Abgasdrucksensoren bis Z wie Zündspulen», sagt Jörg Harjes, Leiter Marketing Independent Aftermarket bei Hella. Dabei deckt das über 3500 Produkte umfassende Elektronikportfolio alle relevanten europäischen, amerikanischen und japanischen Hersteller ab. 

Einen aktuellen Überblick über das gesamte Hella-Sortiment verschafft das sogenannte EVE-Tool unter hella.com/eve.


Banner für betriebliche Gesundheitsförderung ausgezeichnet

11. Mai 2021, pd. «Wir versuchen stets, dass die Belegschaft eine gelungene Mischung aus allen Generationen ist. Das bietet grosse Chancen sowohl für uns als Arbeitgeber als auch für die Beschäftigten», sagt Thomas Bawart, technischer Geschäftsführer.

Erstmals wurde Banner Batterien das Gütesiegel für betriebliche Gesundheitsförderung verliehen. Die Auszeichnung der Österreichischen Gesundheitskasse bestätigt, dass sich das langjährige Engagement durch ein betriebseigenes Gesundheitsprogramms bezahlt macht. Mit jährlich vier Millionen produzierten Batterien ist Banner der viertgrösste Hersteller Europas und Österreichs einziger Hersteller von Starterbatterien. Das Familienunternehmen mit Sitz in Linz-Leonding produziert seit über 80 Jahren Batterien für Fahrzeuge aller Art und liefert in über 80 Länder weltweit.

Im Bild: Thomas Bawart und Claudia Gerstl mit dem BGF Gütesiegel. Quelle: Banner

Martin Waeber neuer COO von Scout24

10. Mai 2021, pd. Martin Waeber, der bisherige Managing Director bei ImmoScout24, wird per 1. Juni 2021 die neu geschaffene Position des Chief Operating Officer (COO) bei der Scout24 Schweiz AG übernehmen.

Der COO wird für das operative Management mehrerer Plattformen und gemeinsamer Funktionen, darunter das «Ökosystem für Immobilien», verantwortlich sein und direkt an den CEO berichten. Dieser Schritt steht im Einklang mit der Wachstumsstrategie von Scout24 und erlaubt es den Managing Directors aller Geschäftsbereiche (AutoScout24, ImmoScout24, FinanceScout24, anibis.ch und Scout24Advertising), sich besser auf ihre jeweiligen Plattformen und Geschäfte zu konzentrieren.

Waeber, Betriebswirtschafter (BA) und Executive Master of Communications Management, absolvierte ausserdem ein Executive-Programm am IMD in Lausanne und war vor seinem Wechsel zu Scout24 in verschiedenen Führungspositionen bei Credit Suisse, TCS und eny Finance tätig. Er ist angetan von der neuen Führungsstruktur: «Ich freue mich sehr auf meinen neuen Posten. Als COO werde ich auf Gruppenebene eine noch entscheidendere Rolle spielen können und unser Managementteam dabei unterstützen, unsere ehrgeizigen Strategie- und Produktinnovationsziele zu erreichen.»


Andreas Schmidt: Neuer Leiter der Division Automobil von Honda Suisse

7. Mai 2021, pd Honda Suisse verstärkt das Management-Team. Andreas Schmidt (55) leitet ab 3. Mai 2021 die Division Automobil von Honda Suisse und zeichnet damit für die Autosparte Honda verantwortlich. Mit nahezu dreissig Jahren Erfahrung in der Automobilindustrie kennt Andreas Schmidt sowohl die Branche als auch den Schweizer Markt aus nationaler und internationaler Perspektive.

artikel_1.jpgQuelle: Honda

Honda bereitet sich auf die nächsten Schritte der Elektrifizierung und Digitalisierung vor, wie auch auf die Einführung des neuen HR-V e:HEV Hybrid. In dieser wichtigen Phase verstärkt Honda Suisse das Management-Team mit einem profunden Kenner der Automobilbranche. Ab 3. Mai 2021 leitet Andreas Schmidt die Division Automobil für den Schweizer Markt. In seinen Verantwortungsbereich fallen unter anderem der Vertrieb, das Marketing, wie auch die Betreuung und Entwicklung des Händlernetzes. Als Car Division Manager arbeitet Andreas Schmidt direkt im Team von Matthieu Naegelen, Branch Vice President, der sich vermehrt auf die strategische Entwicklung konzentriert.

Andreas Schmidt (55) bringt für seine neuen Aufgaben beste Voraussetzungen mit. Der berufliche Weg führte den Dipl. Volkswirt in den vergangenen nahezu dreissig Jahren vom Projekt- und Personal-Management über den Verkauf, das Marketing und die Händlernetzentwicklung bis zur Einführung neuer Geschäftsmodelle - teils in leitender, teils in beratender Funktion. Den Schweizer Automobilmarkt kennt der gebürtige Deutsche und Schweizer Staatsbürger seit mehr als zwei Jahrzehnten. Andreas Schmidt ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er spricht fliessend deutsch, französisch, italienisch und englisch.
 


Auto-i-Dat AG verstärkt Geschäftsleitung

6. Mai 2021, pd. Die Auto-i-Dat AG verstärkt ihre Geschäftsleitung. Neu nimmt Pascal Holzer Einsitz in diesem Gremium. Als Chief Operating Officer zeichnet er unter anderem verantwortlich für die Finanzen und für das Personal.

20210505_auto-i-dat_medieninfo_gl.jpgDie Mitglieder der Geschäftsleitung von Auto-i-Dat AG (v.l.n.r.): Wolfgang Schinagl (CEO), Pascal Holzer (COO), Georg Bütler (Database Manager) und Eric Besch (Verkaufsleiter). Quelle: Auto-i-Dat

1990 wurde die Auto-i-Dat AG von Bernadette Langenick gegründet. Seither ist die bekannte Schweizer Softwarefirma für Fahrzeugdaten und Schadenkalkulation stetig gewachsen. Seit rund 15 Jahren ist sie Branchenleaderin in der Schweiz. Heute beschäftigt die Firma über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieser Erfolg basiert einerseits auf einem hochmotivierten Team und anderseits auf den qualitativ hochstehenden sowie innovativen Dienstleistungen der Firma. Als Schweizer Unternehmen hat sich die Auto-i-Dat AG bewusst auf den einheimischen Markt konzentriert. «Unsere IT-Tools, Fahrzeug-Datenbanken und Statistiken sind denn auch bestens auf die spezifischen Anforderungen der Schweizer Fahrzeug- und Versicherungsbranche ausgerichtet», erklärt CEO Wolfgang Schinagl.

Der neue COO Pascal Holzer ist am 19. Dezember 1972 geboren und wohnt in Oberentfelden. Er absolvierte zuerst eine Ausbildung als Informatiker und danach einen MBA-Lehrgang in strategischem Management. Er bringt umfangreiche Erfahrungen als COO und CFO mit. Pascal Holzer ergänzt die bisherige Geschäftsleitung mit CEO Wolfgang Schinagl, Verkaufsleiter Retail Eric Besch und Database Manager Georg Bütler. Für Bernadette Langenick, Gründerin der
Auto-i-Dat AG ist klar: «Die neue Geschäftsleitung ist erfahrenes Quartett, das die grossen Herausforderungen der Zukunft und den schnellen Wandel im Markt meistern und die Firma auf der Erfolgsspur behalten wird.» Die Auto-i-Dat AG bleibt in Schweizer Händen, da Bernadette Langenick ihre Firmenanteile behält. Sie wird auch weiterhin als Delegierte des Verwaltungsrats tätig sein und die strategischen Aufgaben wahrnehmen. «Damit ist einerseits die Kontinuität gewährleistet und gleichzeitig die Firma für die Zukunft gerüstet», ist Wolfgang Schinagl überzeugt.
 


 

Der 400. «Le Garage»-Partner

5. Mai 2021, pd. Seit über 20 Jahren ist die ESA mit ihrem Garagenkonzept «Le Garage» aktiv. Das Partnernetz des erfolgreichen Garagenkonzepts wächst dabei stetig. Die Huber Automobile AG in Mellingen AG stösst als 400. Partner zu «Le Garage».

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Markus Bigler, Vertriebsleiter Garagenkonzepte der ESA, begrüsst Philipp Huber und die Huber Automobile AG, Mellingen, im Beisein der ESA-Gebietsleiter Remo Müller und Bekim Dragaj als 400. Partner im Kreis der «Le Garage»-Familie.
Inhaber Philipp Huber zu den Gründen, warum er sich für das «Le Garage»-Konzept entschieden hat: «Wir haben eine lange Geschichte als Markenvertreter. Mit ‹Le Garage› möchten wir unseren Kundinnen und Kunden zeigen, dass auch andere Marken in unserer Werkstatt willkommen sind.»

Das «Le Garage»-Konzept unterstreicht die partnerschaftliche Grundphilosophie der ESA. Es unterstützt die Garagisten in ihrer Tätigkeit und sichert den nachhaltigen Geschäftserfolg ihrer Betriebe. Der Garagist behält seine ganze unternehmerische Freiheit und geht keine unnötigen Verpflichtungen ein. Philipp Huber vertraut der Philosophie der ESA: «Die ESA ist seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner für unseren Betrieb. Mein Vater feiert dieses Jahr sein fünfzigjähriges Jubiläum als ESA-Mitinhaber.». Der Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit als Konzeptpartner ist damit gegeben.


Jack Wheels: Notrad für die Werkstatt

5. Mai 2021, pd. Das Notrad für Abschleppdienste, Garagen, Spenglereien, Lackierereien und Felgen-Reparateure.

Alle Fahrzeuglifte sind besetzt, die Werkstatt platzt aus allen Nähten und die Sommerräder fehlen. Ausserdem können die Lackier- und Spenglerarbeiten nicht termingerecht ausgeführt werden, die Felgen müssen repariert oder das Auto muss bei einem Unfall geborgen werden. Was nun? Hier kommt Jack Wheels zum Einsatz.
  • Universell einsatzbar für alle 3, 4 und 5 Lochkreise
  • Befestigung mittels Originalschrauben
  • Traglast 1000 Kilo
  • Hergestellt in der EU mit 3 Jahren Garantie

Compleo vergrössert Präsenz in Österreich 

4. Mai 2021, pd. Compleo stellt die Weichen für einen Ausbau des Vertriebs auf dem schnell wachsenden österreichischen Markt. 

Compleo Charging Solutions AG, ein führender Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, eröffnet in Österreich die erste eigene Tochtergesellschaft im europäischen Ausland. Bisher setzte das Greentech Unternehmen aus Dortmund in Europa vor allem auf Vertriebskooperationen. Bereits Anfang des Jahres expandierte Compleo als Teil einer Kooperation mit KSW Elektro- und Industrieanlagenbau nach Österreich. Nun folgt die Compleo Niederlassung im Grossraum Wien als nächster konsequenter Schritt für den Ausbau des Vertriebs auf dem stetig wachsenden österreichischen Markt.

Vor Ort wird Claus Drennig als Country Manager die strategische Ausrichtung der Niederlassung verantworten. Er bringt umfangreiche Erfahrungen im Bereich Direct Payment Konzepte mit, unter anderem im Retail Sektor. 


Sixt Mobility Consulting CEO wechselt zu Carvolution

4. Mai 2021, pd. Das bernische Start-Up Carvolution holt sich mit Philipp Lesemeister, CEO der Sixt Mobility Consulting, zusätzliche Verstärkung an Bord. Lesemeister ist neu Head of Fleet und Teil der Geschäftsleitung bei Carvolution.

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«Die Nachfrage nach Auto-Abos nimmt rasant zu und mit Philipp Lesemeister können wir noch schneller die grösste Auto-Abo-Autoflotte der Schweiz aufbauen», sagt Olivier Kofler, CEO von Carvolution. Seit der Gründung habe Carvolution den Fokus auf digitale Prozesse und ein einzigartiges Kundenerlebnis gelegt. Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist gemäss Kofler zusätzlich, wie gut das Start-Up seine Autos beschafft und wie es seine Grossflotte managet. Lesemeister, der langjährige Erfahrung im Bereich Leasing und Managen von Grossflotten hat, übernimmt die leitende Rolle als Head of Fleet. Das Angebot von Carvolution soll mit Lesemeister noch vielfältiger, preiswerter und nachhaltiger werden.

Das Potenzial vom Auto-Abo-Konzept ist von den Playern der Automobilbranche erkannt worden und Experten prognostizieren, dass Auto-Abos bis 2030 rund 40 Prozent Marktanteil der Neuzulassungen verzeichnen1. Lesemeister unterstreicht: «Der Ansatz des Auto-Abos ist spannend, trifft den Nerv der Zeit und wird in den kommenden Jahren weiter an Dynamik gewinnen. Als von Carvolution die Anfrage kam, die Operative Leitung bei Carvolution zu übernehmen, war mir eigentlich klar, dass ich diese neue Herausforderung gerne annehme.»


Danfoss erbringt den Qualitätsnachweis 

4. Mai 2021, pd. Danfoss hat R469A von Weisstechnik in sein Berechnungsprogramm für Kälteanlagen aufgenommen. 

Damit ermöglicht der dänische Hersteller die Berechnung von Komponenten mit diesem Kältemittel durch die Auslegungssoftware Cool Selector. Lange Testreihen hatten zuvor die Verträglichkeit von R469A mit Ventilen von Danfoss bewiesen.

Durch die Aufnahme in das Berechnungsprogramm zählt R469A zu den von Danfoss freigegebenen Kältemitteln. Die Software dient zur einfachen und Zeit sparenden Auslegung von Kälteanlagen. Dabei werden nur Produkte von Drittherstellern verwendet, die mit den Komponenten von Danfoss uneingeschränkt harmonieren. R469A ist damit eine logische Wahl für Anwender von Danfoss-Kältekomponenten für niedrige Temperaturen. Vor der Aufnahme in der Berechnungsprogramm hatte Weiss Ventile von Danfoss Dauertests mit R469A unterzogen. Die Ventile zeigten nach den Versuchen keinerlei Beanstandungen.


BASF und Umicore schliessen Patent-Kreuzlizenzvereinbarung ab

4. Mai 2021, pd. BASF und Umicore haben eine nicht-exklusive Patent-Kreuzlizenzvereinbarung abgeschlossen, die ein breites Spektrum von Kathodenmaterialien (CAM) und deren Vorprodukte (PCAM) abdeckt, einschliesslich chemischer Zusammensetzungen wie Nickel-Kobalt-Mangan (NCM), Nickel-Kobalt-Aluminium (NCA), Nickel-Kobalt-Mangan-Aluminium (NCMA) und Lithium-reiches hoch-Manganhaltiges Hochenergie-NCM (HE NCM).

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Kathodenmaterialien sind entscheidend für die Leistung, Sicherheit und Kosten von Lithium-Ionen-Batterien, die in der modernen Elektromobilität und anderen Anwendungen eingesetzt werden. Das Zusammenspiel zwischen PCAM und CAM und die Entwicklung dieser Materialien sind entscheidend, um die Leistung der Batteriezellen zu maximieren. Seit vielen Jahren investieren BASF und Umicore intensiv in Produktinnovationen für PCAM und CAM mit niedrigem, mittlerem und hohem Nickelgehalt, sodass beide Unternehmen heute über ein umfangreiches und weitgehend komplementäres Patentportfolio verfügen.

Aufbauend auf der starken produkttechnologischen Kompetenz des jeweils anderen, haben BASF und Umicore eine richtungsweisende Lizenzvereinbarung geschlossen, um die technologischen Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen. Beide Unternehmen können eine breitere Palette von IP-geschützten Technologien in Bezug auf Merkmale wie chemische Zusammensetzung, morphologische Eigenschaften der Pulver und chemische Stabilität kombinieren. Darüber hinaus können beide Parteien durch diese Vereinbarung ihre Produktentwicklungsgeschwindigkeit weiter erhöhen und demonstrieren damit ihr Engagement, die wichtigsten Herausforderungen der Elektromobilität wie Energiedichte, Sicherheit und Kosten anzugehen. Gleichzeitig können sie dadurch die Transparenz erhöhen und IP-Risiken für Batteriezellenhersteller und deren Kunden reduzieren.

Die Vereinbarung umfasst mehr als 100 Patentfamilien, die in Europa, den USA, China, Korea und Japan angemeldet wurden. Beide Parteien behalten sich das Recht vor, ihre eigenen IP-Rechte auch in Zukunft gegenüber Dritten geltend zu machen.


Besseres Fahrerlebnis dank Verbundscheiben 

4. Mai 2021, pd. Zimmermann, der deutsche Hersteller von Bremsscheiben, bietet neu die Compound-Bremsscheibe «Formel:F» an.​

Seit über zehn Jahren bietet Zimmermann seine Compound-Scheiben namens «Formel:Z» an. Eine Ergänzung zum Sortiment der Compoundscheiben ist «Formel:F», das seit Mai 2017 erhältlich ist. Diese Verbundscheibe mit nicht positiver Verbindung entspricht BMWs neuester Bremsscheibenentwicklung, die sie nicht nur in der F-Serie anwenden. Ein Vorteil von Verbundscheiben ist die Gewichtsreduktion, die durch die Verwendung von Aluminium für die Scheibennabe anstelle eines gegossenen Nabes erreicht wird. Diese Änderung führt zu einer besseren Bremsleistung. Die verbesserte Wärmeleitfähigkeit ergibt sich aus der Verwendung von hohem Kohlenstoff in der Giessqualität des Reibrings. Die Vorteile für die Umwelt sind geringere Umweltverschmutzungen.

Die Verbundscheibe erweist sich auch bei Beschleunigung und Handhabung als Vorteil. Je geringer der Anteil zwischen der ungefederten Masse und der gefederten Masse liegt, desto geringer sind die Variationen der Radlast und desto besser das Fahrerlebnis.  


Ford testet den vollelektrischen E-Transit

4. Mai 2021, pd. Im Spätsommer 2021 sollen die ersten europäischen Praxistests mit dem neuen E-Transit – der vollelektrischen Version des Ford Transit – beginnen. Dazu werden derzeit Prototypen des E-Transit in gewerbliche Flotten integriert, um unter realen Bedingungen getestet werden zu  können. 

 

 



Diese leichten Nutzfahrzeuge, die im 2-Tonnen-Nutzlastbereich angesiedelt sind, kommen in den Bereichen Lebensmittel-Anlieferung, Paketzustellung und bei Versorgungsunternehmen zum Einsatz. Die Angekündigten Feldversuche finden in Deutschland, Norwegen und Grossbritannien sowie auch in Nordamerika statt und sind Teil eines umfangreichen  Entwicklungsprogramms im Vorfeld der Markteinführung des neuen E-Transit, die für das Frühjahr 2022 vorgesehen ist. Ziel ist die Sicherstellung der Leistungsfähigkeit des vollelektrischen Nutzfahrzeugs in vielfältigen Anwendungsszenarien. 

Die Ford-Ingenieure werden die aus den Tests gewonnenen Daten vor allem  dazu verwenden, um die Vernetzungs-Technologie und das Reichweiten-Management des E-Transit zu optimieren. Die Prototypen wurden im globalen Ford-Nutzfahrzeugzentrum im südenglischen Dunton hergestellt.

Der vollelektrische Antriebsstrang des E-Transit mobilisiert eine Leistung von 198 kW (269 PS) und entwickelt ein Drehmoment von 430 Nm. Seine nutzbare Batterie-Kapazität von 67 kWh (400 Volt) verhilft dem Fahrzeug zu einer voraussichtlichen Reichweite von bis zu 350 Kilometern (kombiniert) gemäss WLTP-Fahrzyklus.

 


Trans-Auto AG komplettiert ihre Euro-6-Flotte 

29. April 2021, pd. Die in der Region Freiburg im Bereich Recycling/Abfall/Kanalisationen führende trans-auto ag löst ein weiteres Versprechen für die Umwelt und das Klima ein: Sie hat ihre Fahrzeugflotte mit zwei neuen Scania R 410 8x2*6 komplettiert. Die beiden Lastwagen wurden von der Garage G. Kolly SA geliefert, deren Geschäftsführer Dominique Kolly Mitglied im AGVS-Zentralvorstand und dort im Bereich Nutzfahrzeuge zuständig ist. 

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Die trans-auto ag mit Sitz in Tafers FR hat sich seit jeher dem schonenden Umgang mit allen Ressourcen verschrieben. Ihre Kunden unterstützt sie tagtäglich in deren ökologischen Bestrebungen, indem sie die Abfälle inklusive Klärschlamm fachgerecht sammelt, entsorgt oder rezykliert. Jetzt macht die trans-auto ag einen weiteren Schritt in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz: Das Unternehmen hat zwei neue Lastwagen Scania R 410 8x2*6 in ihre Fahrzeugflotte aufgenommen. Die beiden modernsten Nutzfahrzeuge ersetzen im Fahrzeugpark zwei Euro 5-Lastwagen. Damit ist der gesamte Fahrzeugbestand von über 30 Liefer- und Lastwagen bis auf eine Ausnahme auf Euro 6 aufgerüstet.

«Mit unserer Umwelt- und Klimastrategie haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren», betont Norbert Vonlanthen, Verwaltungsratspräsident und Inhaber der trans-auto ag. «Die kontinuierliche Optimierung unserer Fahrzeugflotte ist hierfür ebenso ein wichtiger Bestandteil wie die Optimierung der Recyclingprozesse für unsere Kunden.» 

Die beiden neuen Scania R 410 8x2*6 der in der Region stark verankerten trans-auto ag wurden von der Garage G. Kolly SA, Le Mouret, geliefert. Sie sind mit Hakengerät-Aufbauten Hyvalift der Paul Gugler AG, Tentlingen, ausgestattet und werden ab sofort hauptsächlich für den Transport von Recyclingstoffen und Klärschlamm im Kanton Freiburg eingesetzt.


Oldtimer vor Marder schützen 

29. April 2021 pd. Oldtimer oder modernes Fahrzeug – Marder unterscheiden nicht. Wertvolle Veteranen können mit dem Marderschutz von Stop&Go aktiv geschützt werden. 

Mit den ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr beginnt die Oldtimersaison. Und auch Marder sind jetzt wieder vermehrt aktiv. Besonders zur Paarungszeit im Sommer verteidigen sie ihre Reviere sehr aggressiv und nehmen dabei naturgemäss keine Rücksicht auf Fahrzeugart und -wert. «Marder Stop&Go» bietet mit dem Hochspannungs-Ultraschall-Kombigerät 8 Plus-Minus SKT ein wirksames Mittel für eine artgerechte Marderabwehr bei Oldtimern.

Gerade in der langen Winterpause bietet der Motorraum von Fahrzeugen in offenen Tiefgaragen und Scheunen einen geschützten Unterschlupf für Marder. Sein Besuch bleibt zunächst meist unbemerkt. Parkt dieses Fahrzeug jedoch später in der Saison in einem fremden Revier, bringt es den Artgenossen dort derart in Rage, dass er sich in Zündkabel, Kühlwasser- und Heizungsschläuche sowie Gummiteilen verbeisst. Neben Startschwierigkeiten, Undichtigkeiten und Motorschäden durch Kühlwasserverlust können durchgebissene Bremsleitungen im schlimmsten Fall auch zu einem Unfall führen.

Mit einprägsamen und zugleich unschädlichen Elektroschocks verhindert das kombinierte Hochspannungs-Ultraschallgerät 8 Plus-Minus SKT von Stop&Go Marderbesuche im Motorraum, bevor ein Schaden entsteht. 


Der Verkehrssicherheit verpflichtet 

29. April 2021, pd. Swissdrive ist eine neutrale Organisation, die sich der Verkehrssicherheit verpflichtet hat. Dies in der Aus- und Weiterbildung der verschiedenen Verkehrsteilnehmenden, mit Blick auf die bevorstehende Vernetzung und Automatisierung im Strassenverkehr. Das Ziel von Swissdrive sind nicht neue Ausbildungsangebote, sondern die Schaffung einer übergeordneten Austauschplattform für alle Verkehrssicherheitsfachleute.

Swissdrive hegt keine Zweifel, dass der interdisziplinäre Diskurs aller Verkehrssicherheitsfachleute mit der fortschreitenden Digitalisierung immer wichtiger, ja unumgänglich wird. Zudem werden sich auch wegen der Digitalisierung Berufe im Bereich der Verkehrssicherheit in den nächsten Jahren verändern; zu den «analogen» Kompetenzen müssen Kompetenzen für die digitale Zukunft aufgebaut werden. Zunehmende Vernetzung und die wachsende Komplexität des gesamten Strassenverkehrsumfeldes werden die Ursache sein, dass Problemlösungen bald nicht mehr nur noch aus einem einzigen Blickwinkel angegangen werden können. Es genügt nicht mehr nur ein Einzelansatz, wie die Sicht der Automobilisten, die Velofahrer-Sicht, die Fussgänger-Sicht, die Sicht der Verkehrspsychologie und -medizin, die Sicht der Hersteller autonom fahrender Fahrzeuge oder die Sicht der Forschung und Entwicklung. Es wird künftig entscheidend sein, dass die Fachleute der verschiedenen Blickwinkel zunehmend vernetzt miteinander interagieren.

Aus diesem Grund ist Swissdrive überzeugt, dass eine Plattform für die Verkehrssicherheitsfachleute in der Schweiz nötig ist, auf welcher die bevorstehenden, aus der Digitalisierung und Automatisierung hervorgehenden Probleme und deren Lösungsansätze interdisziplinär beleuchtet werden. So sollen letztlich konsolidierte Ergebnisse und Aussagen hervorgehen, welche unter Berücksichtigung aller Aspekte in die Aus- und Weiterbildung der Strassenverkehrsteilnehmer einfliessen können.

 


Continental feiert 25 Jahre ContiOnlineContact 

27. April 2021, pd. In diesem Jahr feiert Continental nicht nur seinen 150. Geburtstag, sondern auch das 25. Jubiläum von ContiOnlineContact. Die Bestell- und Marketingplattform steht bis heute im Zentrum des Tagesgeschäfts vieler Händler von Continental-Reifen und gilt als Startpunkt des eBusiness-Engagements des Mobilitätsanbieters.

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Das Unternehmen ergänzt das Angebot bis heute mit immer weiteren Möglichkeiten: So können Partner nicht nur Produkte bestellen, Verfügbarkeiten live einsehen, Rechnungen bearbeiten und Lieferungen verfolgen. Sie haben zudem Zugriff auf das Beschwerdemanagement und Marketingmaterial. Continental erweitert die Möglichkeiten via monatlicher Releases. Weitere Features sind über die zugehörige Smartphone-App ECHO, die für Android und iOS verfügbar ist, verfügbar. Seit diesem Jahr ist das Angebot auch für Reifen für industrielle und agrarwirtschaftliche Anwendungen verfügbar.

«Vor 25 Jahren war der Begriff Smartphone noch nicht erfunden und meine Karriere bei Continental hatte noch lange nicht begonnen», erzählt Claudio Toldi, Head of eBusiness EMEA Replacement Tires. «Es ist wirklich eine Erfolgsgeschichte, dass ein Online-Tool, das zu einem Zeitpunkt eingeführt wurde, als Worte wie Digitalisierung noch gar nicht im gesellschaftlichen Wortschatz angekommen waren, heute noch eine so hohe Nutzerzahl erfreut.» Die Plattform wird derzeit täglich von etwa 10'000 Kunden genutzt.

Die Entwicklung von kundenzentrierten digitalen Reifenlösungen steht auch im Mittelpunkt der «Vision 2030» von Continental. Der Reifenhersteller wird weiterhin konsequent neue Geschäftsmodelle entwickeln und ein komplettes Ökosystem smarter digitaler Lösungen rund um Reifen erschaffen. Als einer der weltweit grössten Zulieferer für Elektronik, Sensorik und Software in der Mobilitätsindustrie hat das Unternehmen hier einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

ContiOnlineContact gliedert sich heute in eine Vielzahl unterschiedlicher Dienste ein, mit denen das Unternehmen Reifenhändlern, Werkstätten und Flottenmanagern ihre Arbeit erleichtert. Continental wird sein Engagement in der Entwicklung neuer und der Weiterentwicklung bestehender Serviceangebote für seine Kunden in den nächsten Jahren weiter intensivieren.


Toyota Yaris Cross: Goodyear EfficientGrip Performance 2 für die Erstausrüstung ausgewählt 

27. April 2021, pd. Toyota hat sich für den Goodyear EfficientGrip Performance 2 als Erstausrüstungsreifen für den neuen Yaris Cross entschieden, einen SUV des B-Segments, der für den europäischen Markt entwickelt wurde. Das neue Fahrzeug wird mit einem Reifen der Grösse 215/50R18 mit einer Tragfähigkeit/Geschwindigkeit von 92 V ausgestattet.

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Toyota erwartet, mehr als 150'000 Stück pro Jahr des Yaris Cross im Werk TMMF Onnaing in Frankreich, zu produzieren, um einen Marktanteil von mindestens acht Prozent im B-SUV-Segment zu erreichen. Der Yaris Cross vereint Toyotas Tradition der Hybridtechnologie, des Kleinwagendesigns und der SUV-Technik. Auf der Basis der GA-B-Kompaktwagenplattform von Toyota, die auch beim Yaris Schrägheck zum Einsatz kommt, soll dieser neue B-SUV den europäischen Autofahrern ein authentisches SUV in kleinerem Massstab bieten, das sich durch eine hohe Fahrposition, Funktionalität und einen geräumigen Innenraum auszeichnet und dennoch gut für den Stadtverkehr geeignet ist. 

Der Goodyear EfficientGrip Performance 2-Reifen wurde entwickelt, um den speziellen Anforderungen von Toyota und seinen Kunden gerecht zu werden. Der EfficientGrip Performance 2 ist bekannt für seine hohe Laufleistung und seine hohe Leistung beim Bremsen auf nasser und trockener Fahrbahn. Für den Yaris Cross konzentrierte sich das OE-Entwicklerteam von Goodyear auf hervorragende Fahreigenschaften und ein niedriges Geräuschniveau - wichtige Aspekte für den Endkunden. Mit seinem hohen Grip-Niveau, seinen hervorragenden Allround-Qualitäten und dem guten Fahrkomfort passt der EfficientGrip Performance 2 perfekt zu den Anforderungen eines Hybrid-SUV wie dem Toyota Yaris Cross. Seine Fahrer verlangen einen High-Performance-Reifen, der ihnen einen guten Kraftstoffverbrauch und niedrige CO2-Emissionen bietet. 


Hankook liefert Erstausrüstung für Porsche 718 Modelle 

22. April 2021, pd. Das Premium UHP-Sommer-Profil von Hankook, der Ventus S1 evo 3, wird ab diesem Frühjahr unter anderem auf dem aktuellen 718 Boxster des Stuttgarter Sportwagen-Herstellers als Erstausrüstungsbereifung verbaut.

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Reifenhersteller Hankook stattet künftig den Porsche 718 Boxster und Cayman mit seinen Ultra-High-Performance (UHP)-Reifen aus. Zum Einsatz kommen dabei massgeschneiderte Reifen des Typs Ventus S1 evo 3 in den Grössen 235/40 ZR19 (92Y) N-0 für die Vorderachse und 265/40 ZR19 (98Y) N-0 für die Hinterachse. Daneben rüstet Hankook bereits die Porsche Modelle Cayenne und Taycan mit jeweils passenden Premium-Bereifungen des Typs Ventus S1 evo 3 in SUV bzw. EV-Spezifikation aus.

Der Ventus S1 evo 3 ist mit einem hochfesten Wulstkern ausgestattet, der in Kombination mit der verstärkten Seitenwand neben einem sportlich-dynamischen Fahrverhalten auch hohe Fahrstabilität, Geradeauslauf und Lenkpräzision gewährleistet. Zusätzlich reduzieren die besonders leichte Rayon Karkasse sowie der Einsatz eines speziellen Aramid-Verbund-Werkstoffs im Gürtelbereich das unerwünschte Wachstum des Abrollumfanges auch bei sehr hohen Geschwindigkeiten gegenüber bisher üblichen Werkstoffen um bis zu 60 Prozent, was sich ebenfalls positiv insbesondere auf Fahrstabilität und Lenkpräzision auswirkt.

Für den notwendigen Grip und eine exzellente Traktions- und Bremsleistung sowohl auf trockener als auch auf nasser Strasse bürgt die spezielle Laufflächenmischung unter Einsatz von Hochleistungs-Naturharzen. 


Schätzle eröffnet erste Avia Wasserstoff-Tankstelle der Zentralschweiz

21. April 2021, pd. Avia setzt mit der Eröffnung der dritten Wasserstoff-Tankstelle ein klares Zeichen für diese saubere Form der Elektromobilität.

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Mit Geuensee LU nimmt innerhalb von nur zehn Monaten die dritte Avia Wasserstoff-Tankstelle der Schweiz ihren Betrieb auf. Patrick Staubli, Geschäftsführer der Avia-Vereinigung: «Was zurzeit in der Schweizer Mobilität geschieht, ist weltweit einzigartig. Zahlreiche Pioniere vereinen ihre Kräfte, um den Wasserstoff-Elektro-Antrieb mit dem gesamten sauberen Energiekreislauf auf die Strasse zu bringen - notabene auf privatwirtschaftlicher Basis. Das entspricht exakt dem Spirit unserer AVIA Mitgliedsfirmen, die nicht einfach zuwarten, sondern umsetzen, jetzt und heute.»

Mit der Inbetriebnahme der Wasserstoff-Tankstelle in der Nähe von Sursee erschliesst Avia einen zentralen Standort, direkt an der wichtigen Nord-Süd-Verkehrsachse, mit zahlreichen Firmen in der Umgebung, die bereits wasserstoff-elektrisch unterwegs sind. Urs Schmidli, CEO der Firma Schätzle AG: «Diese neue Technologie und der gesamte saubere Energiekreislauf begeistern uns. Avia setzt mit dem Engagement für diese Form der Elektromobilität ein klares Zeichen, und das tun wir als lokal verankertes Unternehmen ebenfalls.»

Ein wichtiger Aspekt liegt in der Qualität und Herkunft des grünen Wasserstoffs, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien produziert wird. Die Herstellung des grünen Wasserstoffs – vorab im nahe gelegenen Niedergösgen – ist Teil eines ökologischen und ökonomischen Energie-Kreislaufs, wie er in der Schweiz zurzeit auf privatwirtschaftlicher Basis aufgebaut wird. Die Wasserstoff-Tankstelle ist ebenfalls Teil dieses branchenübergreifenden Kreislaufs. 


Das neue Bonusprogramm von Würth 

21. April 2021, pd – Unter dem Motto «einfach mehr» können Kunden seit dem 1. April bei jedem Einkauf bei Würth AG Punkte sammeln und gegen Prämien eintauschen.

Das neue Programm Würth Xtra bietet den Teilnehmenden ein vielfältiges Prämiensortiment. «Mit unserem brandneuen Bonusprogramm möchten wir uns bei unseren Kundinnen und Kunden für ihre Treue bedanken, unsere Wertschätzung zeigen und ihnen über all unsere Verkaufskanäle ein erstklassiges Kundenerlebnis bieten», so Matthias Schlatter, Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung bei Würth AG.

Neben Sachprämien mit erlesenen Produkten aus den Bereichen Freizeit, Kulinarik, Media, Technik oder Accessoires hält Würth Xtra auch Erlebnis-Events und Wertgutscheine bereit. Unter wuerth-ag.ch/xtra können sich Handwerksbetriebe mit Firmensitz in der Schweiz informieren und sich in wenigen Schritten kostenlos für das Programm anmelden. Voraussetzung ist lediglich ein Kundenkonto.


Mahle nimmt Entwicklungszentrum in China in Betrieb 

21. April 2021, pd. Rund 70 Mahle-Ingenieure nehmen ihre Arbeit an neuer Wirkungsstätte auf. Die feierliche Eröffnung ist in der zweiten Jahreshälfte geplant. 

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Vor wenigen Tagen haben gegen 70 Ingenieurinnen und Ingenieure das neue Elektronik- und Mechatronik-Entwicklungszentrum von Mahle in Changshu (China) bezogen. Sie werden dort Lösungen für alternative Antriebe entwickeln und die Systemkompetenz des Unternehmens in den Bereichen elektrischer Antriebsstrang sowie Elektronik und Mechatronik weiter ausbauen. Darüber hinaus wird an Ladelösungen für Elektrofahrzeuge sowie Thermomanagementanwendungen für alternative Antriebe gearbeitet. 

Der neue Standort in Changshu wird neben den grossen Mahle Technologie-Zentren für Elektronik und Mechatronik in Kornwestheim (Deutschland), Šempeter pri Gorici (Slowenien) und Valencia (Spanien) eine wichtige Rolle als Innovations-Hub für die Aktivitäten im Bereich der alternativen Antriebe des Konzerns spielen. «China hat sich zu einem wichtigen Markt für Mahle entwickelt. Wir wollen hier weiterwachsen und sehen grosses Potenzial in der E-Mobilität, die in China immer deutlicher an Fahrt aufnimmt», sagt Michael Frick, Vorsitzender der Mahle-Geschäftsführung (ad interim) und Chief Financial Officer. 

Mahle hat Anfang 2020 seinen neuen Geschäftsbereich Elektronik und Mechatronik gegründet, um seine Aktivitäten in diesem wichtigen Zukunftsfeld zu bündeln. In der kommenden Dekade erwartet der Technologiekonzern hier ein deutlich zweistelliges Umsatzwachstum. 


BASF Coatings erkennt marktverändernde Trends 

20. April 2021, pd. Dominic Rudloff übernimmt zum 1. Mai 2021 die Leitung der Digital Incubation Unit (DIU) von BASF Coatings, die Anfang 2019 gegründet wurde. 

Die DIU von BASF Coatings soll marktverändernde Trends im Bereich der Mobilität identifizieren und darauf basierend digitale Geschäftsmodelle entwickeln, die das Kerngeschäft mit Oberflächenlösungen des Unternehmens erweitern. Dabei agiert die Einheit agil und losgelöst von anderen Geschäftsentscheidungen, um so eine Umgebung für schnelle Entwicklung und Verwirklichung ihrer Ideen und somit neue Wege zu schaffen. Neben der Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle unterstützt die DIU unterschiedliche Geschäftsbereiche von BASF Coatings bei der Umsetzung digitaler Ideen. Beheimatet ist das Team im Münsteraner Hafen in unmittelbarer Nähe vieler Startups.

Die Leitung der Digital Incubation Unit von BASF Coatings übernimmt Dominic Rudloff (im Bild). Er kommt von Siemens Energy in Mülheim an der Ruhr, wo er die Funktion des Head of Digitalization innehatte und die Digitalisierung von Geschäftsmodellen und -prozessen vorantrieb.


Partnerschaft zwischen Axalta und Fix Network World  

20. April 2021, pd. Mehr als 700 Carrosseriewerkstätten von Fix Network World in 12 Ländern profitieren von fünfjährigem Kooperationsvertrag mit Axalta. 

Axalta, ein weltweiter Anbieter von Flüssig- und Pulverlacken, hat für die kommenden fünf Jahre einen globalen Kooperationsvertrag mit Fix Network World unterzeichnet. Das Unternehmen ist eines der weltweit grössten Franchise-Netzwerke im Bereich Unfallreparatur. Gemäss der Vereinbarung ist Axalta nun der bevorzugte globale Lackpartner für Fix Network World, zu dessen Netzwerk mehr als 700 Reparaturwerkstätten in 12 Ländern gehören. Steve Leal, President und CEO von Fix Network World, betont: «Mit Axalta haben wir einen Partner gefunden, der alle unsere Kriterien erfüllen konnte. Dazu gehört eine starke globale Zusammenarbeit sowie die Tatsache, dass unsere Franchisenehmer die Auswahl zwischen Axaltas Premium-Lackmarken und deren jeweiligen Lacksystemen haben.» 

Troy Weaver, Senior Vice President für den Geschäftsbereich Global Refinish bei Axalta, erklärt: «Wir haben nicht nur für die derzeitigen Bedürfnisse, sondern auch für zukünftige Anforderungen des Netzwerkes eine branchenführende globale Lösung umgesetzt. Wir sind davon überzeugt, dass wir für ein Wachstum zu beiderseitigem Vorteil gut positioniert sind.»



Neue batteriebetriebene Nachläufer-Kehrmaschine von Kärcher 

15. April 2021, pd. Die Nachläufer-Kehrmaschine KM 85/50 W Bp ist das neue Kärcher-Modell für die effiziente und gründliche Reinigung mittelgrosser Flächen von 900 bis 6000 Quadratmetern. 

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Die neue Kehrmaschine KM 85/50 W Bp löst das Vorgänger-Modell mit gleicher Bezeichnung ab. Kärcher setzt auch bei den Kehrmaschinen verstärkt auf Akkutechnik: Die bisherigen Varianten mit Verbrennermotor entfallen. Bei der Bp Pack-Version ist ein 24 Volt-Akku mit 115 Ah im Lieferumfang enthalten.

Im täglichen Einsatz überzeugt die Maschine mit einfacher Bedienung, robustem Aufbau bei kompakter Grösse und mit hoher Zuverlässigkeit. Bis zu 2,5 Stunden kann mit einer Akkuladung nonstop gearbeitet werden. Die möglichen Anwendungsfelder reichen von Produktionshallen über Lager- und Verkaufsflächen bis hin zu öffentlichen Einrichtungen, Handwerksbetrieben, Tankstellen oder Parkdecks. Dabei kann mit der Maschine sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien gearbeitet werden. Der elektrische Antrieb entlastet den Bediener und erlaubt eine Fahrgeschwindigkeit von 4,5 km/h. Ein Flachfaltenfilter mit 2,3 m² grosser Filterfläche aus waschbarem Polyestermaterial ermöglicht lange Arbeitsintervalle. 


Volvo Cars vertieft Zusammenarbeit mit Nvidia 

15. April 2021, pd. Volvo Cars weitet die Zusammenarbeit mit dem Computer- und Technologie-Spezialisten Nvidia aus: In den autonom fahrenden Volvo Modellen der nächsten Generation kommt die Nvidia Drive Orin-System-on-a-Chip (SoC) Technik zum Einsatz. 

Die branchenweit führende Plattform für Computing mit künstlicher Intelligenz (KI) kann 254 Tera beziehungsweise 254 Billionen Operationen pro Sekunde (TOPS) verarbeiten. Eine solch grosse Rechenleistung bildet die Voraussetzung für sicheres autonomes Fahren. Als erster weltweit agierender Automobilhersteller will Volvo Cars Nvidia Drive Orin in seinen künftigen Modellgenerationen einsetzen, die auf der kommenden modularen Fahrzeugarchitektur SPA2 basieren. Den Anfang macht der neue Volvo XC90, der im nächsten Jahr vorgestellt wird. «Mithilfe von Nvidia können wir die Sicherheit unserer nächsten Fahrzeuggeneration auf ein neues Niveau heben», sagt Henrik Green, Chief Technology Officer.

Die neue SPA2-Architektur von Volvo Cars ist von Beginn an auf autonomes Fahren ausgelegt. Mit dem sogenannten Highway Pilot sind künftige Volvo Modelle selbstständig unterwegs, wenn dies gesetzlich erlaubt und für einzelne geografische Orte und Umgebungen als sicher eingestuft wird.Der mit Nvidia Drive Orin betriebene Computer interagiert Back-up-Systeme für Bremsen und Lenkung sowie die Software, die intern und von Zenseact, dem Volvo Unternehmen für autonome Fahrsoftware, entwickelt wird.


Midland unterstützt Noah Dettwiler 

15. April 2021, pd. Midland und Noah Dettwiler steigen ab sofort gemeinsam ins Rennen. Die Schweizer Marke für Hochleistungsschmierstoffe und der talentierte Rookie unter den Schweizer Töffrennfahrern haben eine umfassende Zusammenarbeit vereinbart.

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Schon mit vier Jahren wusste Noah Dettwiler, dass er Motorradrennfahrer werden will. Und mit sechs Jahren sammelte er seine ersten Erfahrungen auf einer Yamaha PW50. Darauf folgten erfolgreiche Supermoto-Jahre. Heute, kurz vor seinem 16. Geburtstag, lebt er in Spanien und nimmt 2021 an der FIM CEV Moto3 Junior World Championship und am Red Bull Moto GP
Rookie Cup teil, wo er gegen die besten Nachwuchsmotorradfahrer der Welt fährt.
 
Midland freut sich, Noah aktiv zu unterstützen. Mit Rat und Tat, Schmierstoffen und finanziellen Mitteln steht die Marke ab sofort an seiner Seite. «Noah Dettwiler hat ein unglaubliches Potential. Als junger Schweizer Pilot, der international für Aufsehen sorgt und eine grosse Zukunft vor sich hat, ist er der ideale Botschafter für uns: Er steht für Innovationskraft, Mut und Zielstrebigkeit. Alles Werte, die wir auch für unsere Marke Midland beanspruchen», sagt Thomas Brack, CEO der Oel-Brack AG. 


Kooperation zwischen der Amag Gruppe und Solera

14. April 2021, pd. Solera I Audatex, der weltweit führende Anbieter von Daten, Anwendungen und Dienstleistungen für die Versicherungs- und Automobilbranche, geht eine Zusammenarbeit mit der Amag Import AG zur Erprobung seiner auf künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Schadenkalkulationslösung Qapter Intelligent Estimating ein. 

Das Pilotprojekt mit den ersten Servicepartnern ging innerhalb weniger Tage in Betrieb: Nach einer kurzen Schulungsphase arbeiteten Service- und Karosseriepartner aus dem Amag Netzwerk mit der KI-basierten Kalkulation und zeigten sich von den ersten Ergebnissen beeindruckt. Die KI von Solera wird für Aufgaben wie Teile- und Schadenerkennung, Feststellung des Schadenausmasses, Reparaturentscheidungen, Ermittlung von Reparaturzeiten und die präzise Gesamtkostenschätzung erprobt. 

Qapter Intelligent Estimating ist die jüngste Kooperation, in deren Rahmen die beiden Partner die neuesten Technologien und KI-Innovationen nahtlos in die Schadenabwicklung integrieren wollen. «Wenn die KI-basierte Vorkalkulation von Qapter das notwendige Mass an Konsistenz und Genauigkeit zeigt, werden wir in Zukunft wertvolle Zeit einsparen können», so Roger Allenspach, Senior Market Manager ADM, Amag Import. Nach dem ersten Pilotprojekt wollen die Partner prüfen, inwieweit die Lösung die Unfall-Schadenerkennung effizient optimieren und die Komplexität reduzieren kann.


Audrey Harling steigt bei Tenneco auf  

14. April 2021, pd. Tenneco informiert, dass Audrey Harling zum Group Vice President und General Manager, Driv Motorparts, Europe, Middle East & Africa (EMEA) ernannt wurde. 

Sie ist die Nachfolgerin von Andrew Sexton, der zum Vice President, Growth and Business Excellence für den Bereich Motorparts weltweit ernannt wurde. Harling ist seit 2016 bei Tenneco. Sie wechselte 2019 als Leiterin des globalen Aftermarket-Geschäfts für Emissionskontrolle in das Aftermarket-Team für den Bereich Motorparts in Nordamerika, nachdem sie zuvor drei Jahre als Vice President des Geschäftsbereichs Ford Kundenbetreuung für den Bereich Clean Air Erstausrüstung (OE) des Unternehmens in Nordamerika tätig war. Bevor sie zu Tenneco kam, arbeitete Harling als Direktorin für Programm-Management und Leiterin des Geschäftsbereichs Ford Global für Valeo Thermal Systems. Zuvor war sie 10 Jahre lang in verschiedenen Positionen für Behr tätig, darunter, Ingenieurwesen, Buchhaltung, Programm-Management und strategische Planung.


Zwei neue Schweizer Kunden für Spies Hecker   

13. April 2021, pd. Spies Hecker kann sich in diesem Jahr bereits über zwei neue Kunden freuen. Sowohl das Genfer Garage Grimm Centre, das zur Groupe Chevalley gehört, als auch die Kestenholz Gruppe in Pratteln, haben sich für eine Zusammenarbeit mit Spies Hecker entschieden.  

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Über die neuen Kunden freuen sich Thomas Nussbaum, Geschäftsführer von Axalta Coating Systems Schweiz und sein Team. Das Garage Grimm Centre – Groupe Chevalley (im Bild) hatte bereits vorher Erfahrungen mit Axalta durch eine langjährige Zusammenarbeit gesammelt. Bei einem Wechsel der Fahrzeug-Markenvertretung kam dann Spies Hecker ins Spiel. «Die vielen Jahre der sehr guten Zusammenarbeit mit dem Garage Grimm Centre haben gezeigt, dass wir gemeinsam solide Ergebnisse in Bezug auf Produktivität, Professionalität und Service erzielt haben. Umso mehr freuen wir uns, dass wir das Unternehmen auch in Zukunft mit hochwertigen Produktsystemen, kundenspezifischer Beratung, massgeschneidertem Training, modernsten Gerätschaften und Dienstleistungen unterstützen können», erläutert Nussbaum. 

Dazu gehört auch das automatische Hightech-Mischsystem Daisy Wheel, das speziell für wasserbasierende Autoreparaturlacke entwickelt wurde. Es wurde bereits Ende Februar installiert. Anschliessend fand ein massgeschneidertes Training der Mitarbeiter bezüglich der Produktspezifika des Mischsystems Daisy Wheel statt. Die Mitarbeiter kennen sich inzwischen mit der Farbtonfindung Color-Dialog Phoenix und Daisy Wheel aus.

Bei der Kestenholz Gruppe erfolgte der Wechsel zu Spies Hecker aus anderen Gründen. »Das Unternehmen war auf der Suche nach den produktivsten Produktsystemen, um damit den Durchsatz im Lackierbetrieb zu erhöhen», erläutert Thomas Nussbaum. «Ziel war es, mehr Aufträge mit der gleichen Anzahl der Lackierer und der gleichen Infrastruktur zu erledigen.» Im April wird ebenfalls Daisy Wheel installiert, um die täglich 12 bis 15 Mischaufträge nicht nur genauer, sondern auch voll automisch erledigen zu lassen. 


Pirelli Powergy: Sicherheit und Nachhaltigkeit verknüpft 

13. April 2021, pd. Der Pirelli Powergy steht für exzellentes Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn, niedrigem Rollwiderstand und geringe Geräuschemissionen. Der Sommerreifen wurde mithilfe von Virtual Reality und digitalen Systemen der Pirelli F&E-Abteilung entwickelt. 

Der neue Powergy von Pirelli debütiert: ein Reifen, der zum Nutzen von Fahrerinnen und Fahrern sowie der Umwelt auf Sicherheit und Nachhaltigkeit im täglichen Fahrbetrieb fokussiert ist. Der Powergy ist ein Sommerreifen für den Ersatzmarkt, konstruiert für moderne Crossover, SUVs, Limousinen und Vans. Er wurde mit der neuesten Simulationstechnologie von Pirelli virtuell vorentwickelt. Bis Ende des Jahres wird er in 55 Größen von 17 bis 20 Zoll sowie mit Geschwindigkeitsstufen von H bis Y erhältlich sein.

Der neue Pirelli Powergy hat ein exzellentes Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn, was sich auf dem EU-Reifenlabel in der A-Bewertung für Nassgriff widerspiegelt. Das ermöglicht Autofahrern selbst bei schlechtem Wetter eine sichere Fahrt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Umwelt und die Nachhaltigkeit gelegt. So senkt der geringe Rollwiderstand des Reifens den Kraftstoffverbrauch und hilft auf diese Weise, die Emissionen zu reduzieren. Vermindert wurde zudem die Geräuschentwicklung. Wie auf dem EU-Reifenlabel zu sehen ist, weist der Powergy den kleinsten Wert bei der Geräuschemission auf sowie in der Kategorie Rollwiderstand die B-Bewertung. Das bedeutet mehr Komfort für die Fahrer sowie eine höhere Umweltverträglichkeit.

 


Ferrari und NGK Spark Plug verlängern  

13. April 2021, pd. Mit der frisch gestarteten Formel-1-Saison 2021 freut sich NGK Spark Plug bekannt zu geben, dass sein langjähriger Status als Lieferant von Zündkerzen und technischer Unterstützung für Ferrari um weitere drei Jahre verlängert wurde. 

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Die Zusammenarbeit zwischen Ferrari und NGK Spark Plug geht auf das Jahr 1996 zurück, was bedeutet, dass die aktuelle Saison 2021 die 26. in Folge ist, in der der Zünd- und Sensorspezialist die Motoren des legendären italienischen Teams in Gang gesetzt hat. «Der Rennsport ist der härteste Prüfstand für zukünftige Zündentwicklungen, sowohl auf der Strecke als auch auf der Strasse», sagt Damien Germès, Präsident und CEO der NGK Spark Plug Europe GmbH, Regionalpräsident EMEA und Corporate Officer des globalen Hauptsitzes in Japan. «Das Wissen, das wir durch unsere Teilnahme an allen Arten von Rennen, einschliesslich der Formel 1, gewonnen haben, hat unseren Erstausrüstung- und Aftermarket-Produkte grossen Nutzen gebracht. Edelmetall- und Halbgleit-Funkenkerzen zum Beispiel sind nur zwei der Technologien, die zuerst im Rennsport eingeführt wurden, jetzt aber in unseren OE- und Aftermarket-Geschäften eine herausragende Rolle spielen und eine Reihe von Fahr- und Umweltvorteilen bieten.»

 


Neues Sortiment von NTN-SNR für Nutzfahrzeuge 

12. April 2021, pd. Um das Risiko eines Teileausfalls von Nutzfahrzeugen und die Kosten für ihre Reparaturen zu begrenzen, ist es wichtig, Qualitätsprodukte auszuwählen. Deshalb bietet NTN-SNR ein ständig wachsendes Sortiment an hochwertigen OEM-Lagern (Rad- und Getriebeanwendungen) an, die für Lkw-Anwendungen bestimmt sind.

Nachdem Wälzlagerhersteller NTN-SNR eine hohe Nachfrage aus dem Segment der Schwerlastfahrzeuge festgestellt hatte, setzte sich das Unternehmen ein ehrgeiziges Ziel: Einer der wichtigsten Akteure auf diesem Markt für Wälzlager zu werden. Als Erstausrüster hat NTN-SNR Vorteile, die es ermöglicht haben, die Produktlinie in den letzten Jahren weiterzuentwickeln.

In den letzten zwei Jahren wurden bereits mehrere Erweiterungen vorgenommen, die sich direkt an den Anforderungen des Marktes sowie am Potenzial der in Europa zugelassenen Spitzenfahrzeuge orientieren. So wurden im Jahr 2019 bereits 62 neue Teilenummern in das Nfz-Sortiment für den Ersatzteilmarkt aufgenommen. Im Jahr 2020 wurde es um weitere 31 Referenzen erweitert. Auch in diesem Jahr werden rund 30 neue Teilenummern in den Katalog aufgenommen, insbesondere durch die Hinzufügung mehrerer vom Markt nachgefragter Generatorenfreiläufe.

 


Führungswechsel bei Denso Europe im Aftermarket

9. April 2021, pd. – Denso Aftermarket and Industrial Solutions (AMIS) strukturiert seine Organisation um, um die Geschäftstätigkeit in Europa zu optimieren und die lokalen Märkte noch besser zu unterstützen. 

Im Zuge des «One EU Aftermarket»-Ansatzes fasst Denso die einzelnen Länder unter einer einheitlichen europäischen Organisation zusammen. Die neuen Regionen ermöglichen es Denso, das Wachstum innerhalb der lokalen Aftermarkets durch Konsistenz und einen vereinfachten Ansatz zu beschleunigen. Die Schweiz gehört neu der Region West an.

Ein neu aufgestelltes paneuropäisches Management-Team zeichnet seit 1. April 2021 für einen integrierten Geschäftsablauf im Independent Aftermarket (IAM) in Europa verantwortlich. Neu ins EU-Board of Directors von Denso kam 2021 Takatoshi Fukui (im Bild). In seiner Rolle als Head of Sales Group zeichnet er für die Entwicklung des Vertriebsgeschäfts in Europa verantwortlich.

Als neuer Director Independent Aftermarket Sales wurde Jean Claude Dal Grande ernannt. In dieser Position zeichnet er für die Leitung des IAM «One EU Aftermarket» Vertriebs verantwortlich. Alexey Bartashevich, der bisher die Aftermarket-Produktteams für Nord-, West- und Osteuropa leitete, ist nun für das gesamte «One EU Aftermarket» Produktteam verantwortlich.


Theo Rappoldt, der die Position des Senior Directors des Geschäftsbereichs Denso Aftermarket and Industrial Solutions (AMIS) 12 Jahre innehatte, wechselt zu Denso Wave in Düsseldorf. 

 


Krautli erweitert sein Batterieportfolio mit Continental 

8. April 2021, pd. – Die Krautli (Schweiz) AG erweitert sein Batterieportfolio mit den neuen Starter-Batterien von Continental.

Die Continental Starter-Batterien für Fahrzeuge mit herkömmlicher Blei-Säure-Technologie sind ideal für Benzin- und Dieselfahrzeuge (HDI, TDI) ohne Start-Stopp-System. Dank ihrer hohen Leistung stellen sie stets eine ausreichende Spannungsversorgung für die elektrischen und elektronischen Systeme im Fahrzeug sicher. Zudem überzeugen sie mit geringem Wartungsaufwand, hoher Belastbarkeit sowie langer Lebensdauer und wurden für anspruchsvolle Klima- und Wetterbedingungen mit extremen Temperaturen entwickelt.

Das breite Produktspektrum umfasst zehn Batterien. Jede einzelne Batterie entspricht der Erstausrüsterqualität und wird in Europa gefertigt. Mit diesem Batterieprogramm geniessen Sie die höchste Produktvielfalt im Vergleich zu anderen Anbietern. Dank fortschrittlichster Technologien liefern die Continental Starter-Batterien eine unübertroffene Leistung mit einer bis zu drei Mal höheren Zyklenfestigkeit.

Die Vorteile im Überblick:
• Ideal für Benzin- und Dieselfahrzeuge (HDI, TDI) ohne Start-Stopp-System
• Sicherheit im Extremfall: 100% leckdicht
• Ladekontrollanzeige (Magic Eye)
• Geringe Wartung – weniger Arbeit und Kosten

 


Franz AG wird neuer Partner in Wettswil 

6. April 2021, pd. Die Franz AG in Wettswil am Albis ist neuer Partner für die beiden Marken Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge.

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Der vollelektrische ID.3 steht bei der Franz AG für Probefahrten bereit. Quelle: VW

Mit der Franz AG holen sich die beiden Marken Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge einen etablierten Partner ins Händlernetzwerk. Seit mehr als 80 Jahren existiert die Franz AG mit fünf Standorten in den Regionen Zürich, Winterthur und Glarus. Das Know-how und die allumfassenden Dienstleistungen ergänzen das Händlernetzwerk von Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge optimal. «Wir freuen uns, unser Händlernetzwerk mit der Franz AG um einen starken Partner in der Region Zürich zu erweitern, und wünschen einen guten Start und viel Freude mit den beiden Marken Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge», begrüsst Christian Sprenger, Head of Sales Volkswagen, den neuen Partner. 


«Die Marken Volkswagen und VW Nutzfahrzeuge bilden einen Meilenstein in unserer Unternehmensgeschichte – wir danken allen, die unseren Erfolg ermöglichen, und werden weiterhin den Fokus auf die Zufriedenheit unserer Kunden setzen», freut sich Pierino Di Matteo, Direktor der Franz AG.

 



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